Newsletter November 2012

Liebe Vordenker und Pioniere der regionalen Energiewende,
liebe Umsetzer und Vermittler der 100%-Region,
liebe Unterstützer und Förderer einer zukunftsfähigen Energiewirtschaft vor Ort,

die Energiewende spielt sich nicht nur vor Ort ab, weil sie dezentral ist. Auch der eigentliche Impuls zum Handeln kommt von unten – aus den Kommunen und Regionen heraus, von den Bürgerinnen und Bürgern, aus den kleinen und mittelständischen Unternehmen. Der Versuch, sich auf internationalen Konferenzen auf eine ernsthafte Bekämpfung des Klimawandels zu einigen, scheitert Jahr für Jahr grandios. Dagegen entsteht – von einzelnen kommunalen Vorreitern ausgehend – auch in der Region Freiburg ein regionales Bewusstsein, welche Vorteile die Energiewende bietet.

Welche Chancen und welche Investitionsmöglichkeiten eine 100-prozentige Energieversorgung aus Erneuerbaren Energiequellen eröffnet, erkennen immer mehr Menschen. Die jüngste Potentialstudie zeigt die Lösungswege auf, die unsere Region zur 100 %-Region werden lassen. Mit unserem Newsletter informieren wir Sie zukünftig über aktuelle Termine, Maßnahmen und Entwicklungen aus wirtschaftspolitischer Sicht.

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Netzwerktreffen am 23.10.2012

Netzwerktreffen 2012Zu einem internen Netzwerkabend hatte unser Verband seine Mitglieder, Gesellschafter, Kuratoren und Beiräte am 23. Oktober 2012 eingeladen. Die anwesenden Unternehmen stellten ihre Produkte und Dienstleistungen in kurzweiligen Dreiminutenvorträgen der Runde vor, auch um eine Grundlage für die anschließenden Gespräche bei einem Glas Wein am kalten Büffet zu schaffen. Ziel des Abends, der zugleich eine inoffizielle Verbandsversammlung war, war insbesondere die Vernetzung der Unternehmen.

Trauriges Fazit nach den ersten hundert Tagen Amtszeit des neuen Bundesumweltministers

Mit zunehmender Sorge und Verärgerung verfolgt der Wirtschaftsverband 100 Prozent die Energiepolitik des neuen Bundesumweltministers Peter Altmaier. Seine Argumentation, dass die Energiewende in Deutschland zu rasch erfolge und abgebremst werden müsse, ist für uns vollkommen unverständlich – nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass die Bundesregierung ihre Ziele in den wichtigen Bereichen Energieeinsparung und Energieeffizienz sehr klar verfehlt. Unser trauriges Fazit nach den ersten hundert Tagen Amtszeit: Die Erneuerbare Energiewirtschaft kommt mit dem Wechsel von Röttgen zu Altmaier vom Regen in die Jauche. Unseren Kommentar zur im Kern mittelstandsfeindlichen Politik Altmaiers finden Sie hier.

Vom Regen in die Jauche

Pressemitteilung

Der Wirtschaftsverband 100 Prozent Erneuerbare Energien kritisiert die Grundlinien der Energiepolitik des neuen Umweltministers Peter Altmaier scharf. Die Energiewende findet bislang trotz der ständigen Bremsversuche der Bundesregierung statt. Ein Kurswechsel tut nun dringend not – ebenso wie verstärkte Anstrengungen im Einspar- und Effizienzbereich.

Am 22. Mai 2012 wurde Peter Altmaier als Nachfolger von Norbert Röttgen zum Bundesumweltminister ernannt. Kaum hundert Tage im Amt verkündete er im ZDF-Morgenmagazin vom 17. September 2012 zur Windenergie: “Die Ausbaupläne müssen auf ein vernünftiges Maß zurückgeführt werden”. Damit liegt Altmaier voll auf der Linie seiner Kanzlerin. Und mit dem ebenfalls für die Energiepolitik zuständigen Ressortkollegen Rösler ist sich der neue Umweltminister auch völlig einig.

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Infotag Erneuerbare Energien

Infotag Erneuerbare Energien
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Pressemitteilung: Georg Salvamoser Preis geht in die zweite Runde

Stadt Freiburg und Georg-Salvamoser-Stiftung loben wieder hochdotierten Umweltpreis (50.000 EUR) aus.

Bewerbungen ab sofort möglich. Bewerbungsfrist endet am 15. November 2012.

Der Georg Salvamoser Preis geht in die zweite Runde. Auch in diesem Jahr werden wieder Pioniere der Energiewende ausgezeichnet, die innovative Projekte für eine 100% erneuerbare Energieversorgung mit Sonnen-, Wind- und Wasserkraft, sowie Biomasse oder Geothermie realisiert haben.

Das Preisgeld beträgt insgesamt 50.000 EUR. Bewerbungen sind ab sofort online (www.georg-salvamoser-preis.de) möglich. Die Bewerbungsfrist endet am 15. November 2012.

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Endlich Klarheit über die PV-Kürzungen

Ganze vier Monate hat die Verunsicherung angedauert, jetzt wurde endlich ein verlässlicher Rahmen ausgehandelt. Im Vermittlungsausschuss wurde gestern bezüglich der geplanten Senkung der PV-Einspeisevergütung ein Kompromiss zwischen der Bundesregierung und den Ländern vereinbart und damit nach vielen Wochen der Unsicherheit zumindest Klarheit geschaffen.

Die wichtigsten Vereinbarungen des Vermittlungsausschusses zur PV-Kürzung: Das Gesamtausbauziel für die geförderte Photovoltaik liegt bei einem Ausbauvolumen von 52 GW. Der jährliche Ausbaukorridor von 2.500 – 3.500 MW bleibt ohne Absenkung bis zur Erreichung dieses Gesamtausbauziels erhalten.

Es wird eine neue Leistungsklasse zwischen 10 und 40 kW mit 18,50 Cent/kWh Einspeisevergütung für PV-Dachanlagen eingeführt.

Das so genannte Marktintegrationsmodell (d.h. die Nichtvergütung von 10 % des PV-Stroms) gilt nur für Anlagen über 10 kW (und zwar für solche, die seit dem 1. April 2012 in Betrieb genommen wurden).

An der 10 MW-Begrenzung für Freiflächenanlagen wird festgehalten.

Zudem soll noch in diesem Jahr ein umfangreiches Forschungsprogramm und ein Förderprogramm für Speicher auf den Weg gebracht werden.

Weht auch bei der südbadischen CDU ein neuer Wind?

Pressemitteilung

Einen sachkundigeren und besseren Motivator hätte man kaum einladen können als Klaus Töpfer, wenn es um das Thema Energiewende geht. Der CDU-Mann erklärte seinen Parteifreunden auf dem Bezirksparteitag der CDU Südbaden die vielfältigen Vorteile der Energiewende für die Region. Die südbadische CDU verabschiedete dann ein Positionspapier, das sich klar zum Windkraftausbau bekennt und das 10-%-Ziel der Landesregierung mitträgt.

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Rösler und Röttgen starten Generalangriff auf die Energiewende

Pressemitteilung

Mit einer an Verlogenheit und Unverschämtheit nicht zu überbietenden Argumentation haben die Bundesminister Rösler und Röttgen heute einen Generalangriff auf die Energiewende eingeleitet. Die heute in Berlin vorgestellten Pläne der Bundesregierung bestehen zum einen aus einem Abwürgen der Solarstrom-Förderung, die bereits per Gesetz am 9. März festgezurrt werden soll. Zum anderen werden die EU-Anstrengungen, endlich mit der Energieeffizienz deutlich voranzukommen, blockiert.

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Rahmenbedingungen der Energiewende stimmen einfach nicht

Wirtschaftsverband 100 Prozent Erneuerbare Energien und Kerstin Andreae fordern Kurswechsel der Bundesregierung

Pressemitteilung

Bei einem internen Fachgespräch tauschten sich Experten aus der regionalen Energiewirtschaft mit der Bundestagsabgeordneten Kerstin Andreae über die bundespolitischen Rahmenbedingungen der regionalen Energiewende aus. Der Wirtschaftsverband 100 Prozent hatte die Unternehmensführer aus den Bereichen Energieeinsparung und –effizienz sowie aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien mit der Kuratorin des Wirtschaftsverbands 100 Prozent in die Energieagentur Regio Freiburg eingeladen, um zu erörtern, wo die Rahmenbedingungen stimmen und wo nicht.

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2012 zum Jahr der regionalen Energiewende machen

Wirtschaftsverband 100 Prozent Erneuerbare Energien fordert Beschleunigung für 2012

Pressemitteilung

Aus Sicht des Wirtschaftsverbandes 100 Prozent Erneuerbare Energien Regio Freiburg ist ein größeres Tempo nötig und möglich – vor Ort in Südbaden genauso wie in allen anderen Regionen der Welt. Die Energieeinsparung durch energetische Gebäudesanierung, die Steigerung der Energieeffizienz und der Ausbau der regenerativen Strom- und Wärmeerzeugung müssen mehr Fahrt aufnehmen. Je rascher die Energiewende vor Ort umgesetzt wird, umso früher profitieren Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft davon. Geschäftsführer Per Klabundt präzisiert: „Jedes Jahr des Weiterso kostet viel Geld für Energieimporte und schädigt die Umwelt. Je schneller und konsequenter man umsteuert, umso mehr spart man ein auf der einen Seite und gewinnt man auf der anderen Seite. Ein Verharren in den Strukturen der fossilen Energiewirtschaft wird in vielfacher Beziehung immer teurer.

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WORK GREEN- Karriereforum Erneuerbare Energien

WORK GREEN - KarriereforumWORK GREEN, die erste Messe, die ausschließlich dem Sektor der erneuerbaren Energien und Umwelttechnologien gewidmet ist, setzt Zeichen. Top-Unternehmen treffen in studentischer Atmosphäre auf vorausschauende junge Leute die wissen was sie wollen: Eine berufliche Zukunft, in der ein Bewusstsein für die uns zur Verfügung stehenden Ressourcen wichtigster Bestandteil ist. Als Karriereforum bietet WORK GREEN überdies fachliche Vorträge, Podiumsdiskussionen und Seminare die individuelle Beratungen für den richtigen Start in die grüne Wirtschaft bieten.

Wechsel im Aufsichtsrat des Wirtschaftsverbands 100 Prozent Erneuerbare Energien

Pressemitteilung

Auf der Gesellschafterversammlung des Wirtschaftsverbandes 100 Prozent Erneuerbare Energien Regio Freiburg fand am gestrigen Dienstag eine Neubesetzung des Aufsichtsrats statt. Die im Juli 2009 von neun Gründungsgesellschaftern ins Leben gerufene 100 Prozent GmbH wurde seit Dezember 2009 von Per Klabundt als Geschäftsführer zusammen mit dem dreiköpfigen Aufsichtsrat entwickelt. Diesem gehörten Rolf Disch als Vorsitzender, Andreas Markowsky als stellvertretender Vorsitzender und Ekkehard Sester an.

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Freiburg 2050 – Auf dem Weg zur Klimaneutralität

Volle Windkraft voraus!

Pressemitteilung

Der Wirtschaftsverband 100 Prozent begrüßt ausdrücklich die ehrgeizigen Pläne der neuen Landesregierung zum Ausbau der Windkraft im Ländle. Auch das im Kabinettsbeschluss vom 26. Juli zukünftig vorgesehene Planungsverfahren findet seine volle Zustimmung, weil es Blockadehaltungen verhindern wird. Die Kritik der Regionalverbände daran – die in den letzten Jahren für die Schwarz-weiß-Planung von Windkraftvorrangflächen verantwortlich waren – kann der Wirtschaftsverband für Erneuerbare Energien dagegen überhaupt nicht nachvollziehen.

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Offener Brief des Wirtschaftsverbands 100 Prozent Erneuerbare Energien Regio Freiburg an Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen

Sehr geehrter Herr Minister,

je schneller und konsequenter die Energiewende in Deutschland umgesetzt wird, umso schneller profitiert die deutsche Volkswirtschaft und jeder Einzelne von einer sauberen, auch zukünftig bezahlbaren und sicheren Energieversorgung. Ressourcen- und Umweltschutz, der Schutz des Klimas, Unabhängigkeit von Energieimporten, regionale Wertschöpfung und zahlreiche zukunftsfähige neue Arbeitsplätze – jeder dieser sehr positiven Aspekte der Energiewende spräche schon für sich allein dafür, alles zu tun, um die Energiewende möglichst stark zu beschleunigen. Auch die gesellschaftlichen Vorteile bieten neben den ökonomischen und den ökologischen Vorteilen einen deutlichen Mehrwert gegenüber der konventionellen Energiewirtschaft mit ihren zentralistischen und von Oligopolen geprägten Strukturen.

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Neuer Wind für unsere Region

Der Wirtschaftsverband 100 Prozent Erneuerbare Energien Regio Freiburg fordert den zügigen Ausbau der Windkraft an Land, insbesondere in der Region.

Pressemitteilung

Verbandsgeschäftsführer Per Klabundt betont: „Alle Vorteile liegen auf der Hand: Viele ausgezeichnete Standorte sind in unserer Region vorhanden, es kann viel sauberer Strom kostengünstig produziert werden. Der Strom wird in der Region benötigt und muss daher nicht über hunderte von Kilometern transportiert werden. Südbaden wird unabhängiger von Stromimporten, hier entsteht die regionale Wert- schöpfung ebenso wie zukunftsfähige Arbeitsplätze. Projektbetreiber, Finanzierer und Anlagenbetreiber werden größtenteils Unternehmen und Bürger aus der Region sein, vom Ausbau der Windkraft profitieren die Umwelt und die Menschen hier vor Ort.“Sauberer Windstrom lässt sich heute schon mit einer Vergütung von durchschnittlich 8,5 Cent erzeugen, allerdings nur an Land. Auf See – also neudeutsch offshore – wird die Kilowattstunde Windstrom für ungefähr die doppelten Kosten produziert und erhält die doppelte Einspeisevergütung. Die Forderungen nach einer noch höheren EEG-Einspeisevergütung für Offshore-Anlagen werden nun immer lauter.

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2. Kongress “Energieautonome Kommunen”, 27. bis 29. März 2012 im Konzerthaus Freiburg

Nach dem erfolgreichen Auftakt im April 2011 mit rund 250 Besuchern wurde das attraktive Kongressprogramm auf drei Tage ausgeweitet. Als Kooperationspartner des Fachkongresses hatten wir alle Interessierten eingeladen, auch 2012 teilzunehmen. Der erste Kongresstag bot Workshops zu den Themen Öffentlichkeitsarbeit, Contracting und Klimaschutz-Coaching. Am zweiten Kongresstag wurden u.a. Erfahrungen von großen und kleinen Kommunen auf ihrem Weg in die Energieautonomie vorgestellt sowie über die kommunalrechtlichen Hürden hierbei diskutiert. Foren zum Ausbau der Windenergie in Süddeutschland, zur nachhaltigen Biomassenutzung und Umsetzung von kommunalen Energiekonzepten sowie zu den Möglichkeiten einer Bürgerbeteiligung bei Erneuerbare-Energie-Projekten standen am Nachmittag auf dem Programm. Abgerundet wird die Veranstaltung durch Exkursionen zu realisierten regionalen Leuchtturmprojekten am dritten Kongresstag.

Die Anmeldung, Teilnehmergebühren, das Programm und andere Informationen finden Sie unter www.energieautonome-kommunen.de.

Veranstalter: Enerchange und fesa e.V.
Ort: Konzerthaus Freiburg (Konrad-Adenauer-Platz 1)
Datum: Kongresstage Dienstag und Mittwoch, 27. und 28. März,
Exkursionstag Freitag, 29. März
Ansprechpartner: Enerchange, Marcus Brian, Tel.: 0761 – 38 42 10 02, marcus.brian@enerchange.de und
Fesa e. V., Nico Storz, Tel.: 0761 – 40 73 61, storz@fesa.de

Innovation Academy e.V.

Innovation Academy e.V.Innovation Academy e.V.
Hans-Jörg Schwander
Bertoldstraße 45 (Rückgebäude)
79098 Freiburg

Fon +49 (761) 400 44 81
Fax +49 (761) 400 26 30
www.innovation-academy.de

Der gemeinnützig anerkannte Verein wurde im Jahr 2004 gegründet und arbeitet heute mit sieben Angestellten und einem Netzwerk von 20 freien Mitarbeitern. Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender ist Hans-Jörg Schwander, sein Stellvertreter ist Erhard Schulz. Für die jährlich rund 320 Delegationen mit 6.000 internationalen Besuchern aus 40 Ländern werden vorwiegend individuell zugeschnittene Programme für Besichtigungen, Seminare, Workshops und Fachreisen in Freiburg und Umgebung, sowie der grenzüberschreitenden Hoch- und Oberrheinregion entwickelt und durchgeführt.

Zur Themenpalette gehören Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, nachhaltige Siedlungsplanung, Architektur, Landwirtschaft, Naturschutz, Abfallwirtschaft, Wasserwirtschaft und Mobilität.

 

schäffler sinnogy

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Dr. Harald Schäffler
Kartäuserstraße 49
79102 Freiburg

hallo(at)sinnogy.de
www.schaeffler-sinnogy.de

Dr. Harald Schäffler ist seit 10 Jahren im Bereich der Energie- und Kommunalwirtschaft tätig. Mitte 2011 gründete er die Beratungsfirma Schäffler Consult (2015 umbenannt in schäffler sinnogy) mit den Schwerpunkten Geschäftsmodell- und Produktentwicklung sowie Steuerung und Moderation von Beteiligungsprozessen in der Energie- und Kommunalwirtschaft.

 

Kongress “Energieautonome Kommunen”

Mit seinem Projekt „Energieautonome Kommunen“ begleitet er Gemeinden auf dem Weg zur nachhaltigen Energieversorgung.

FWTM / Green City Cluster

Die Clusterinitiative „Freiburg Green City“ unter Leitung der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) war Preisträger im ersten regionalen Clusterwettbewerb in Baden-Württemberg im Jahre 2008. Seit September 2009 organisiert das Green City Cluster Office die Vernetzung der Partner des innovationsstarken Wachstumsclusters. Die Wirtschaftsförderung Region Freiburg als Lenkungsgremium und eine enge Zusammenarbeit mit den existierenden lokalen und regionalen Netzwerken und Bündnissen stellen die regionale Verankerung sicher. Die Clusteraktivitäten werden zudem zukünftig durch einen Beirat unterstützt. Der Aufbau des Clusters Green City wird im Rahmen des Programms „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“ (RWB) vom Europäischen Fond für Regionalen Entwicklung der EU und vom Land Baden-Württemberg finanziell gefördert.

Klimapartner Oberrhein

Die Klimapartner Oberrhein sind das Klimaschutz-Netzwerk aus Politik, Verbänden, Kommunen, Handwerk sowie Energie- und
Finanzwirtschaft. Ziel des Bündnisses ist es, das Thema Energiewende überparteilich und durch sämtliche wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Bereiche hindurch voranzutreiben. Der Verein bringt als handlungsfähige Dachorganisation unterschiedlichste Akteure zusammen, die allesamt ein gemeinsames Interesse verfolgen: nachhaltiges Wirtschaften und den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlage. Der Regionalverband Südlicher Oberrhein, das E-Werk Mittelbaden, die Volksbank Freiburg, die Handwerkskammer Freiburg, badenova und die Sparkasse Freiburg gehören zu den Gründungsmitgliedern des Vereins Klimapartner Oberrhein.

Handwerkskammer Freiburg

Mit den „Energietouren – regionale WENDEpunkte“ möchten die Handwerkskammer Freiburg, die Initiative “Klimaschutz am Oberrhein” die Badenova und die Wirtschaftsverband 100 Prozent Erneuerbare Energien Experten, aber auch anderen Interessierten, ausgewählte Leuchtturmprojekte vorstellen. Gemeinsam veranstalten die Initiatoren in diesem Jahr sechs interessante Energietouren. Die von namhaften Experten geführten und begleiteten Touren sollen zeigen, wie Energiewende und Klimaschutz bereits jetzt funktionieren und wie die Entwicklung in der Zukunft aussehen kann. Hier finden Sie alle Informationen rund um die Touren.

Gemeinsam für die Energiewende

Klare Botschaft der Region an Landesumweltministerin Gönner: Die Energiewirtschaft der Region Freiburg – darunter federführend auch die badenova – will die Energiewende bis spätestens 2035 zu 100 Prozent umsetzen. Dazu haben sich die führenden Unternehmen aus dem Bereich ökologischer und regenerativer Energie- und Umweltdienstleistungen zum Wirtschaftsverband 100 Prozent GmbH zusammengeschlossen. Dieser Verband hielt jetzt in den Räumen von badenova eine Veranstaltung ab, bei der der gemeinsame künftige Kurs abgesteckt wurde.

Der Wirtschaftsverband 100 Prozent Erneuerbare Energien Regio Freiburg hatte seine Kuratoren, Beiräte, Gesellschafter und Mitglieder zu einer Kuratoriumssitzung eingeladen. Der Unternehmensverband 100 Prozent wurde von Pionierunternehmen aus dem ganzen Spektrum der klimafreundlichen Energieerzeugung und -nutzung ins Leben gerufen, um die regionale Energieversorgung vollständig auf Regenerative Energien umzustellen. Tanja Gönner ist Kuratoriumsmitglied des im Juli 2009 gegründeten Unternehmensverbandes .

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fesa e.V.

Der fesa e.V. ist ein Interessensverband engagierter Unternehmer, Bürger und Politiker, der sich seit 1993 erfolgreich für den Ausbau erneuerbarer Energien und die Energiewende am Oberrhein einsetzt. Mit innovativen Projekten schlägt er gemeinsam mit seinen Mitgliedern neue Wege ein und schafft über sein Netzwerk wichtige Kontakte zu Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Verbänden. Durch Öffentlichkeitsarbeit erreicht er Menschen in der gesamten Region und darüber hinaus und bereitet so den Boden für die dezentrale und hundertprozentige Energiewende.

Georg Salvamoser Preis

Der Georg Salvamoser Preis wurde im Jahre 2011 auf Initiative des Freiburger Oberbürgermeisters Dieter Salomon ins Leben gerufen. Die Idee dazu hatte neben anderen Per Klabundt entwickelt. Offizielle Auslober sind die Stadt Freiburg sowie die Georg-Salvamoser-Stiftung, die mit dem Preis an den früh verstorbenen Freiburger Unternehmer und Solarpionier Georg Salvamoser (1950-2009) und sein Lebenswerk erinnern möchten. Georg Salvamoser zählte zu den bundesweit herausragenden Persönlichkeiten der Umweltwirtschaft und trug maßgeblich zur Bedeutung des Solarstandorts Deutschland bei. Er war einer der Gründungsgesellschafter des Wirtschaftsverbands 100 Prozent.

Messe “econstra”

Als europaweit erste Fachmesse für den Ingenieurbau und die Bauwerksinstandsetzung öffnet die econstra im Herbst ihre Pforten auf der Messe Freiburg. Die im Dreiländereck gelegene Stadt bietet den idealen Standort zur Etablierung einer neuen und international ausgerichteten Messe. Von den Veranstaltern wird insbesondere eines kommuniziert: Ingenieurbau und vor allem Bauwerksinstandsetzung sind Märkte der Zukunft. In keinem anderen Teilaspekt des Ingenieurbaus wurden während der vergangenen Jahre so viele Entwicklungen hervorgebracht, welche durch Innovationscharakter bestechen. Neben dieser Thematik werden außerdem angesprochen: Befestigungstechnik, Rückbau und Entsorgung, Bausoftware und bautechnischer Brandschutz.

Messe “Gebäude.Energie.Technik”

Die Etablierung der Messe „Gebäude.Energie.Technik“ als fester Bestandteil des Freiburger Messekalenders ist vollzogen. Sowohl Aussteller als auch Besucher schätzen die Messe als jährlich wiederkehrende Informationsplattform in allen Fragen zu energieeffizientem Modernisieren, Sanieren und Bauen.

Die „Gebäude.Energie.Technik“ ist damit der Wegweiser zum energiesparenden Gebäude – ob bei Modernisierung oder Neubau. Im Mittelpunkt der Messe stehen energieeffiziente Techniken, ökologische Baukomponenten und erneuerbare Energien. Kompetente Beratungsgespräche und das breite Angebot an praxisnahen Vorträgen und Nutzerseminaren machen die „Gebäude.Energie.Technik“ zur attraktiven Plattform für Aussteller und Besucher.

Auf der „Gebäude.Energie.Technik“ sind alle Bereiche des energieeffizienten Modernisierens, Sanierens und Bauens vertreten. Hersteller, ausführende Gewerke, Großhändler, Planer und Berater sowie Fachmedien. Ein Fachbesucheranteil von inzwischen rund 30% belegt das große Interesse an der „Gebäude.Energie.Technik“ auch beim Fachpublikum. Architekten, Planer, Energieberater und Fachhandwerker schätzen das breite Angebotsspektrum vor Ort.

SenerTec Center Südbaden GmbH

SenerTec Logo 4-farbigSenerTec Center Südbaden GmbH
Thomas Basler
Hohe Flum Str. 26
79650 Schopfheim

info(at)senertec-center-suedbaden.de
http://www.senertec.de/

 

Die SenerTec Kraft-Wärme-Energiesysteme GmbH, Schweinfurt, wurde im März 1996 gegründet, um das Dachs Mini-Blockheizkraftwerk zu produzieren und zu vermarkten. Mittlerweile beschäftigt der BHKW-Hersteller rund 140 Mitarbeiter.

Amann und Jörger PartG Steuerberatungsgesellschaft

Amann und Jörger GmbH | Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Felsenweg 10
79677 Schönau

Tel 07673-886-200
Fax 07673-886-222

info(at)amannjoerger.de
www.amannjoerger.de

Die Mandanten von Amann und Jörger stehen im Mittelpunkt ihrer Beratung und der gesamten Geschäftstätigkeit. Es sind vor allem kleine und mittelständisch geführte Unternehmen in allen Rechtsformen, Kommunen, gemeinnützige Organisationen, Freiberufler und Privatpersonen. Branchenschwerpunkte sind Bauwirtschaft, Energieversorgung, Kunststoffverarbeitung, Kommunale Unternehmen sowie Unternehmen der touristischen Infrastruktur.

Ein besonderer Schwerpunkt der Kanzlei liegt in der Gestaltung und Betreuung von Fonds im Bereich des nachhaltigen Bauens sowie regenerativer Energieerzeugung.

badenova AG & Co. KG

Logo_badenovabadenova AG & Co. KG
Dr. Thorsten Radensleben
Tullastr. 61
79108 Freiburg

Tel. +49-(0)761-279-0

info(at)badenova.de
www.badenova.de

Nachhaltige Umwelt- und Klimaschutzpolitik braucht regionale Akteure für die erfolgreiche Umsetzung. Im Südwesten Deutschlands ist badenova der leistungsstärkste Akteur. Viele erfolgreiche Projekte, die Windkraft, Solarenergie, Wasserkraft oder Biomasse nutzen, hat badenova bereits umgesetzt. Und Jahr für Jahr investieren die ausschließlich kommunalen Anteilseigner von badenova garantierte drei Prozent des Unternehmensgewinns in den Innovationsfonds für Klima- und Wasserschutz. Dabei erzeugen badenova einen hohen Grad an Wertschöpfung in der Region.

Büro Ö-quadrat

Büro Ö-quadratLogo Ö-quadrat
Dieter Seifried
Turnseestr. 44
79102 Freiburg

Tel 0761 / 707 99 01
Fax 0761 / 707 99 03

seifried(at)oe2.de
www.oe2.de

Bürger-Contractingobjekt Staudinger Gesamtschule Büro Ö-quadrat verfügt über Kompetenz in energiewirtschaftlichen und energiepolitischen Fragestellungen. Das Büro arbeitet an Konzepten, die geeignet sind, das Spannungsfeld zwischen Ökologie und Ökonomie abzubauen. Neben der konkreten Umsetzung von Einsparpotentialen in Projekten innerhalb Deutschlands ist das Büro Ö-quadrat auch in Mexiko und Kuba engagiert, um dort Contractingprojekte im Effizienzbereich umzusetzen. Dabei dient der Clean Development Mechanism als zusätzliches Finanzierungs- und Anreizinstrument.

 

Dold Holzwerke GmbH – Innovation in Holz

Dold Holzwerke GmbH
Herbert Dold
Talstraße 9
79256 Buchenbach/Schwarzwald

Tel 07661/3964-0

info(at)dold-holzwerke.com
www.dold-holzwerke.com

Die Dold Holzwerke GmbH ist ein mittelständischer holzverarbeitender Betrieb, umgeben von den Waldgebieten des südlichen Schwarzwalds.

Dold kümmert sich um die wohl älteste Ressource der Menschen – das Holz. Im Mittelpunkt Ihrer Arbeit steht der nachhaltige Umgang mit Holz. Daher haben sie für ihre Arbeit ökologische und ökonomische Zielsetzungen vereinigt.

Dold weiß, wie wichtig Holz für unsere Umwelt, als CO2-Speicher, als natürlicher Baustoff und auch als ökologischer Energieträger ist. Als Pellethersteller – gewonnen aus den beim Bauholzzuschnitt entstehenden Sägespänen – produziert Dold einen hochwertigen Energieträger.

Energy Consulting Christian Meyer Dipl. Ing. (FH)

Logo EnergyConsulting großEnergy Consulting Christian Meyer
Geschäftsführer Christian Meyer
Am Laidhölzle 3
79224 Umkirch

Tel. +49-(0)7665/94754-53

info(at)energy-consulting-meyer.de
www.energy-consulting-meyer.de

Das Ingenieurbüro EnergyConsulting Dipl. Ing. (FH) Christian Meyer unterstützt mit seinen Rechtsanwälten und Steuerberatern private und gewerbliche Stromerzeuger in allen technischen, ökonomischen und juristischen Fragen, um Probleme mit dem Netzbetreiber und dem Zusatzstrombezug zu beseitigen.

 

Energieagentur Regio Freiburg

Energieagentur Regio Freiburg
Gesellschaft zur Förderung von Energiesparsystemen und solaren Energien mbH
Emmy-Noether-Str. 2 • 79110 Freiburg
Tel. 0761 / 791 77−0 • Fax 0761 / 791 77−19
info@earf.de
https://www.earf.de
Amtsgericht Freiburg, HRB 6031
Geschäftsleitung: Rüdiger Fleck

Die Energieagentur Regio Freiburg hat sich zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zu einer klimaverträglichen und energiegerechten Welt unter Wahrung der Prinzipien der Nachhaltigkeit zu leisten. Sie möchte dazu beitragen, die Region Südbaden zur energetischen Modellregion umzubauen. Dazu möchte die Energieagentur Regio Freiburg möglichst viele Zielgruppen zur Mitarbeit an der Energiewende motivieren.

ENERGOSSA GmbH

ENERGOSSA GmbH
Helmut Godard
Christaweg 6
79114 Freiburg

www.energossa-online.de

 

ENERGOSSA ist mit die älteste Solarfirma in der Region Freiburg. Bis heute hat ENERGOSSA über 750 Photovoltaik-Anlagen im Südwesten Baden-Württembergs sowie im Elsaß installiert, verteilt auf weit über 100 Städte und Gemeinden.

Als zertifizierter Installateur setzt ENERGOSSA ausschließlich praxisbewährte und hochwertige Solarkomponenten mit hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis ein. Das sichert eine lange Lebensdauer der Installation mit allzeit hohem Stromertrag und einer ausgezeichneten Rentabilität.

faktorgruen Landschaftsarchitekten bdla Beratende Ingenieure

faktorgruen Landschaftsarchitekten bdla Beratende Ingenieure
Edith Schütze Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektin
Merzhauser Straße 110
79100 Freiburg

www.faktorgruen.de

Faktorgruen ist mehr als ein Büro für Landschaftsarchitektur – wir gestalten Freiräume und analysieren Landschaftsräume, ohne dabei das große Ganze aus den Augen zu verlieren.

Angefangen 1983 in Freiburg, decken wir heute mit drei weiteren Standorten in Rottweil, Heidelberg und Stuttgart das gesamte Leistungsspektrum der Freiraum- und Landschaftsplanung ab.

Ein rund 70-köpfiges Team aus Landschaftsarchitekten und Biologen plant für den Menschen mit all seinen Wünschen und Bedürfnissen, für eine lebenswerte Umwelt und eine intakte Natur.

Freiburger Stadtbau GmbH

Freiburger Stadtbau GmbH
Geschäftsführer Ralf Klausmann
Am Karlsplatz 2
79098 Freiburg

www.freiburger-stadtbau.de

 

Der Freiburger Stadtbau Verbund deckt die Bereiche Bauen, Wohnen, Sanieren und Modernisieren ab und führt und verwaltet das KEIDEL Mineral-Thermalbad sowie die städtischen Bäder, eigene sowie städtische Parkgaragen. Mit diesem Angebotsportfolio ist der Freiburger Stadtbau Verbund kompetenter Dienstleister für öffentliche und private Unternehmer und Bauherren.

GLS Bank Freiburg

GLS Bank Freiburg
Regionalleiter Wilfried Münch
Merzhauser Str. 177
79100 Freiburg

www.gls.de

 

Die GLS Gemeinschaftsbank eG ist eine Genossenschaftsbank. Die Bank finanziert mehr als 11.000 Unternehmen und Projekte pro Jahr, die in Bereichen wie freie Schulen und Kindergärten, regenerative Energien, Behinderteneinrichtungen, Wohnen, nachhaltiges Bauen und Leben im Alter tätig sind.