Stromstrampeln WM-Finale auf Vauban-15.07.2014

WM Spiel

 

Umwelthauptstadt.de

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Umwelthauptstadt.de ist das deutschlandweite Expertenportal für die Themen Nachhaltigkeit, Innovation und grüne Karriere. Unternehmen stellen sich zum Thema Nachhaltigkeit vor und berichten über ihre Aktivitäten. Regelmäßig erscheinen Experten zu aktuellen grünen Themen im wöchentlichen Umwelthauptstadt.de-Newsletter.

Sonnensteuer? Nein Danke!

Unterstützen Sie die Campact Aktion!

Diese Woche stimmt der Bundestag über die Sonnensteuer ab. Und es sieht so aus, als ob sich die Auseinandersetzung um die Zukunft der Solarenergie im Süden der Republik entscheidet – in Bayern und Baden-Württemberg. Alle CDU-Bundestagsabgeordneten aus Baden-Württemberg stellten sich vergangene Woche überraschend in einem Brief gegen die Sonnensteuer. Und auch die CSU-Landesgruppe will verhindern, dass der Ausbau der Photovoltaik ausgebremst wird – mit einer EEG-Umlage auf die Erzeugung und den Verbrauch von eigenem Sonnenstrom.

Jetzt hängt alles an den SPD-Abgeordneten aus Bayern und Baden-Württemberg. Wenn sie sich mit den Unions-Abgeordneten verbünden, ist die Sonnensteuer tot. Dafür können wir mit sorgen: Auch auf unseren Druck hin haben sich bereits die SPD-Ministerpräsident/innen vorletzten Freitag im Bundesrat gegen die Sonnensteuer-Pläne der Bundesregierung gestellt.

Diese Chance müssen wir gemeinsam ergreifen! Und das ist unser Plan: Die Süddeutsche Zeitung ist die wichtigste Zeitung in Süddeutschland und wird von vielen SPD-Wähler/innen gelesen. Genau dort wollen wir unseren offenen Brief an die SPD-Abgeordneten aus Bayern und Baden-Württemberg veröffentlichen. Das wird die Abgeordneten nicht kalt lassen.

Die Anzeige kostet mehr als 20.000 Euro. Nach 67 Aktionen zur Energiewende in drei Monaten ist das Kampagnenbudget erschöpft, daher bitten wir Sie um Hilfe. Wenn tausende Menschen aus Bayern und Baden-Württemberg die Kampagne jetzt mit einer Spende unterstützen, bekommen wir das nötige Geld bis Samstag zusammen. Mit 30 Euro helfen Sie enorm!

Klicken Sie hier und spenden Sie für die Anzeige!

Vergangene Woche wurde ein neuer Entwurf für die Sonnensteuer bekannt, der noch schlimmer ist, als der alte: Jetzt sollen selbst Kleinstanlagen auf Einfamilienhäuser nicht mehr von der Zahlung der EEG-Umlage auf solaren Eigenstrom ausgenommen sein. Die Höhe der EEG-Umlage soll zwar von 50 auf 40 Prozent abgesenkt werden – aber auch damit rechnen sich die meisten Solaranlagen nicht mehr. Und Anlagen ohne Eigenstrom-Erzeugung gäbe es dann erst recht nicht mehr. Der derzeit schon einbrechende Ausbau bei der Photovoltaik würde völlig abgewürgt.

 

Doch wir setzen gerade alles in Bewegung, damit Bundesrat und Bundestag die Sonnensteuer stoppen. Beim Bundesrat hatten wir schon Erfolg: Er will, dass statt 40 nur 15 Prozent EEG-Umlage gezahlt werden müssen und Kleinstanlagen komplett befreit sind – das wäre gerade noch akzeptabel. Daher kommt es jetzt auf die Abgeordneten des Bundestags an: Wir sind seit zwei Wochen bundesweit auf Tour und besuchen die für die Entscheidung wichtigsten Abgeordneten in ihren Wahlkreisen. Zusammen mit Campact-Aktiven von vor Ort überreichen wir ihnen jeweils die fast 200.000 Unterschriften unter unseren Appell – und suchen das Gespräch.

 

Mit der klaren Ablehnung der Sonnensteuer durch die CDU/CSU-Abgeordneten in Bayern und Baden-Württemberg ergibt sich jetzt die Chance, den Angriff auf die Solarenergie abzuwehren. Alles hängt jetzt an den SPD-Abgeordneten aus den beiden Bundesländern. Und genau deshalb wollen wir am Samstag unseren offenen Brief an die Abgeordneten mit einer großen Anzeige in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichen.

Hintergrund

5-Minuten-Info: Sonnensteuer? Nein Danke!
Campact-Appell

 

Die Energiewende gemeinsam umsetzten

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Die Energiewende beginnt zu Hause. Der neue Online-Leitfaden der Stadt Freiburg ist speziell auf Wohnungseigentümergemeinschaften zugeschnitten und möchte Sie dabei unterstützen, die Energie in Ihrem Haus effizienter zu nutzen oder umweltfreundlich zu erzeugen und dabei Geld zu sparen – mit Solaranlagen, mit Blockheizkraftwerken oder einer energetischen Sanierung.

Sie können sich online informieren und gleich die ersten Schritte umsetzten-für eine gemeinsame Energiewende!

Stadt Freiburg

Der Wirtschaftsverband 100 Prozent freut sich darüber, dass auch viele Mitglieder an diesem regionalem Projekt beteiligt sind.

Deutschland in falscher Richtung unterwegs

In sechs von 28 EU-Ländern steigen die CO2-Emissionen statt zu sinken, u.a. in Deutschland. Deutschland ist in absoluten Zahlen die CO2-Dreckschleuder Europas und wird seiner Vorreiterrolle in Europa nach dem Regierungswechsel im letzten Herbst weiterhin nicht gerecht. Der Klimaschutz gerät immer mehr ins Hintertreffen. Auf das notwendige Gegensteuern der Bundesregierung wartet man bei der Energieeinsparung, bei der Effizienzsteigerung und beim beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien (nicht nur im Strombereich) vergeblich.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Meldung:

 Umwelt-Magazin online News

07.05.2014

CO2-Emissionen sinken in der EU, steigen in Deutschland

Während die CO2-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Energieträger in der EU insgesamt zwischen 2012 und 2013 um 2,5 Prozent zurückgegangen sind, sind sie in Deutschland um 2 Prozent gestiegen. Das zeigen heute veröffentlichte Schätzungen von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union.

Deutschland bleibt der EU-Mitgliedstaat mit den mit Abstand höchsten CO2-Emissionen in absoluten Zahlen: Sie lagen 2013 bei 760 Millionen Tonnen, gefolgt vom Vereinigten Königreich mit 455 Millionen Tonnen und Frankreich mit 346 Millionen Tonnen.

Neben Deutschland stiegen die CO2-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Energieträger zwischen 2012 und 2013 nur noch in Dänemark um plus 6,8 Prozent, in Estland um plus 4,4 Prozent, Portugal plus 3,6 Prozent, Frankreich plus 0,6 Prozent und Polen plus 0,3 Prozent. In allen anderen der 28 EU-Staaten sind sie gesunken.

© SPRINGER-VDI-VERLAG 2014/http://www.umweltmagazin.de/umwelt/news.php?data[category_id]=111&data[article_id]=78609

Freiburg! Auf nach Berlin zur Demo: Energiewende verteidigen – per Stadt, Land, Fluss

Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom!

Die Energiewende ist in Gefahr! Die Regierung will den Zubau der Erneuerbaren Energien mit einem Ausbaudeckel und 10177377_1412332555707130_8191765690351153346_nmassiven Förderkürzungen ausbremsen. Dies ist Klientelpolitik für klimaschädliche Kohlekraftwerke und die angeschlagenen Energiekonzerne. Zudem droht damit eine neue Debatte um längere AKW-Laufzeiten.

Doch noch hat all dies nicht Gesetzeskraft. Wir haben noch Chancen, die Energiewende zu retten: Sowohl SPD als auch CDU/CSU sind jeweils gespalten in Freunde der Energiewende und Interessenvertreter der Konzerne. Und an der Reform des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) sind die Länder beteiligt. Etliche stehen der schwarz-roten Energiepolitik kritisch gegenüber – jetzt müssen sie sich wehren.

Am 10. Mai wird daher mit zehntausenden Menschen in Berlin demonstriert. Gemeinsam wird gefordert, dass die Energiewende nicht ausgebremst wird, der Atomausstieg beschleunigt und der Kohle-Ausstieg eingeleitet wird, Kohle-Tagebaue stillgelegt werden und Gas nicht mittels Fracking gefördert wird. Die Veranstalter fordern die Energieversorgung zu dezentralisieren, zu demokratisieren und in die Hand der Bürger/innen zu legen!

Es wird zu Lande und zu Wasser protestiert. Auf dem Wasser sind viele mit allem was schwimmt unterwegs. Auf dem Land zieht ein großer Demozug durch das Berliner Regierungsviertel und bildet links und rechts der Spree eine bunte Aktionskette. Land- und Wasserdemo treffen zu einem großen Happening zusammen – damit die Energiewende nicht kentert.

Demonstrieren Sie am 10. Mai in Berlin für die Energiewende und gegen Fracking, Kohle- und Atomkraft.

 

Für Freiburg:

Es gibt eine Initiative, einen Bus hier aus der Region für eine Fahrt nach Berlin zu organisieren. Damit diese Möglichkeit, einfach und bequem nach Berlin und wieder zurück zu kommen, realisiert werden kann, möchte ich Euch die entsprechende Info zukommen lassen und Euch bitten, diese umfassend in Eurem Umfeld zu streuen.
Sollte Ihr selbst mit nach Berlin fahren können / wollen, so meldet Euch bitte möglichst schnell.

Reisebus, der am Freitag Abend ab Müllheim und Freiburg nach Berlin fährt und am Samstag Abend wieder zurück. Kosten voraussichtlich: 50,-€
Wer Interesse daran hat, bitte schnellstmöglich melden bei:

fesa e.V.

0761/407361
kuehnrich@fesa.de

https://www.facebook.com/events/861316657217831/

Neufassung EEG 2014

Seit dem 8. April liegt er vor, der Kabinettsentwurf des Erneuerbaren Energien Gesetzes (kurz EEG 2014). Er wird nun im Mai und Juni im Bundestag verhandelt werden. Die im  Bundestag beschlossene Fassung soll dann im Juli den Bundesrat passieren und zum 1. August in Kraft treten. Hier der Gesetzentwurf als Ganzes.

Gegenüber den Referentenentwürfen des EEG 2014 haben sich in Einzelfragen Verbesserungen ergeben, aber die gesamte Stoßrichtung geht weiterhin in Richtung Ausbremsen der Energiewende.

Kabinettsentwurf EEG 2014 08-04-2014

Inside B-Attacke auf die Wende?-März 2014

inside b Nr. 3 März 2014

Unsere Demonstration und Kundgebung für die Energiewende war ein voller Erfolg

 (Foto: N. Becker)


(Foto: N. Becker)

Am Samstag, den 22. März, wurde bundesweit ein Signal für die Energiewende gesetzt – so auch in Freiburg. An der von uns und dem fesa e.V. organisierten Veranstaltung nahmen nach Polizeiangaben an der Demonstration vom Stadttheater bis zum Augustiner Platz 2000 Menschen trotz Regenwetters teil. Die engagierten Reden von Ursula Sladek, Prof. Eicke Weber und Dieter Salomon wurden von den Zuhörern mit viel Applaus bedacht. Zahlreiche Meldungen und Artikel – von der Landesschau im SWR-Fernsehen und den Landesnachrichten über Rundfunkbeiträge bis hin zu den Printmedien – berichteten von dem Ereignis. Hier eine Auswahl der Beiträge in einer kleinen Presseschau. Weitere Impressionen von der Demonstration für die Energiewende finden Sie auf der öffentlichen Facebook-Seite “Energiewende beschleunigen”

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SI Module GmbH – Solarmanufaktur Freiburg

SI Module GmbH
Solarmanufaktur FreiburgSI Module
Gregor Reddemann
Bötzinger Straße 21C
79111 Freiburg im Breisgau

http://www.si-module.com/
SI Module arbeitet in seiner modernen Fertigung in Freiburg auf höchstem technischem Niveau. Mit einer Produktionskapazität von 25 MWp pro Jahr können dank Vollautomation größere Chargen problemlos bewältigt werden.

Als mittelständische und unabhängige Manufaktur gehen SI Module auf Ihre Sonderwünsche ein und finden flexible Lösungen. In ihrer zertifizierten Fertigungsstätte sorgen erfahrene Fachkräfte und modernste Maschinen für eine reibungslose Produktion. Ob Massenfertigung im Standardformat oder individuelle Kundenlösungen – SI Module garantieren beste Qualität und höchste Erträge über die Lebensdauer ihrer Module – auch nach 30 Jahren.

 

Newsletter März 2014

Liebe Mitglieder und Freunde des Unternehmensnetzwerks 100 Prozent,

unter der Energiewende verstehen wir so viel mehr als nur den Strombereich. Seit Monaten versuchen interessierte Kreise – leider inzwischen recht erfolgreich – die politische Debatte auf den angeblich viel zu teuren Ausbau der Erneuerbaren Energien zu verengen. Wir treten nicht nur für den Atomausstieg und einen gemächlichen Ausbau der Erneuerbaren Energien im Strombereich ein. Wir gehen am Samstagmittag auch für Energieeinsparung und Energieeffizienz in Freiburg auf die Straße, auch für nachhaltiges Heizen, Kühlen und Transportieren. Unser Signal an die Politik lautet: Wir wollen die gesamte Energiewende beschleunigen statt sie abzubremsen!

Denn wir verlangen als Bürgerinnen und Bürger eine saubere, sichere und bezahlbare Energieversorgung. Wir fordern eine bürgernahe, verantwortbare und dezentrale Energieerzeugung!

Die Große Koalition plant die Energiewende auszubremsen. Wir lehnen die Pläne der Bundesregierung insbesondere zur Neufassung des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes (EEG 2014) ab, weil sie klimafeindlich, ungerecht und ein volkswirtschaftlicher Irrweg sind. Ursula Sladek, Prof. Eicke Weber und Oberbürgermeister Dieter Salomon werden auf unserer Kundgebung im Anschluss an die Demonstration sprechen: für die Bürger-Energiewende, für die bedrohten zukunftsfähigen Arbeitsplätze in Südbaden, für den Klimaschutz.

Aktuelle Infos finden Sie unter www.facebook.com/energiewende.beschleunigen.

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Ingenieurbüro Hille

Dipl.-Ing. Georg Hille
Glümerstr. 35Hille
79102 Freiburg

Tel: +49-(0)761-7072730
Fax +49-(0)761-7072731
Email: georg.hille(at)t-online.de

Kompetenzen

  • Wirtschaftlichkeits- und Marktstudien
  • Finanzierung von Erneuerbaren Energie Projekten
  • Realisierung von Eigenkapital im Wind&Solarbereich durch Bürgerbeteiligung
  • Training von Banken in der Finanzierung von Bürger-Beteiligungsgesellschaften im Solar-und Windbereich

Demo für die Energiewende

Demo Aufruf Face

Freiburg 22. März, 12 Uhr
Treffpunkt Theater/Platz der Alten Synagoge
Abschlusskundgebung auf dem Augustiner Platz ab 13 Uhr
Mit Ursula Sladek (EWS Schönau), Eicke Weber (Fraunhofer
ISE), Dieter Salomon
Die Energiewende beschleunigen statt abbremsen!

Wir wollen eine saubere, sichere und bezahlbare Energieversorgung. Wir fordern eine bürgernahe, verantwortbare und dezentrale Energieerzeugung! Das bietet nur der rasche Ausbau der Erneuerbaren Energien vor Ort bei gleichzeitiger konsequenter Energieeinsparung und Energieeffizienz! Wir fordern 100 % Erneuerbare und den raschen Ausstieg aus Kohle, Erdöl und Atomkraft. Die Große Koalition plant die Energiewende auszubremsen. Wir lehnen die Pläne der Bundesregierung insbesondere zur Neufassung des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes (EEG 2014) ab, weil sie

– klimafeindlich
– ungerecht
– und ein volkswirtschaftlicher Irrweg
sind und die Bürger-Energiewende behindern.
Tausende von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen auch in Südbaden sind bedroht. Der Kampf ums Öl bedroht den Frieden in der Welt. Der Klimawandel stürzt bereits heute Millionen Menschen in bittere Not. Das Aktionsbündnis „Energiewende beschleunigen“ wird als Veranstalter bislang von folgenden Gruppen unterstützt: fesa e.V., WEE 100%, Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen Freiburg, Solarbürgergenossenschaft, BUND, Solares Bauen, Energieagentur Regio Freiburg, Unternehmensgrün, NABU, Fraunhofer ISE, attac, Unabhängige Frauen Freiburg, VCD Freiburg, Fraktion Unabhängige Liste Freiburg, Ecotrinoca und Klimabündnis Freiburg.

Mehr Infos gibt es hier:
http://www.solarregion.net/kalender/energiewende-demo-freiburg
und hier: https://www.facebook.com/energiewende.beschleunigen
Zur bundesweiten Demo in den Landeshauptstädten finden Sie hier
Informationen: http://energiewende-demo.de/

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GreenTec Interessen-Gemeinschaft

greentec_logo_domain_printLüftungstechnik Baden GmbH
Feldbergstr. 4
79331 Teningen
Tel. +49 7641 9593690
info@ig-greentec.de
http://www.ig-greentec.de/

Die Interessen-Gemeinschaft mit ihrem Gütesiegel vertritt alle Bereiche einer nachhaltigen Energiewirtschaft: Energieeffizienz, Lüftungstechnik, Solarenergie, Wasser- und Windkraft, Biomasse und Geothermie. Alle Schlüsselbranchen schließen sich unter dem Gütesiegel GreenTec zusammen, vom Rohstofflieferanten bis zum Komponentenhersteller, vom Handwerksbetrieb bis zur Betreibergesellschaft, vom Planer bis zum Finanzdienstleister.

 

 

EEG-Reform ja bitte, aber sinnvoll

Appell

Die Pläne der Großen Koalition zur Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes lehnen wir ab. Diese Vorschläge sind schädlich, klimafeindlich und ungerecht – zudem gefährden sie viele Arbeitsplätze in der Region. Unsere Gegenvorschläge haben wir zusammen mit anderen Akteuren aus der Region in einem Appell zusammengefasst. Lesen Sie bitte hier, wie die Energiewende als Erfolgsgeschichte weiterentwickelt werden kann.

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Bisherige Ausgaben

 

 

Unser Kommentar zu Gabriels Eckpunktepapier zur EEG-Reform

Vizekanzler Sigmar Gabriel setzt die Energiewende aufs Spiel. Mit seinen Vorschlägen zur “Energiewende 2.0” will Gabriel nach eigenen Angaben die “Kosteneffizienz” beim weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien im Strombereich steigern. Das volkswirtschaftliche Gegenteil wird eintreten, sollten die Vorschläge des Energieministers verwirklicht werden.Gabriels “Reform” des EEG setzt an den falschen Punkten an und ist aus unser Sicht “das Ausbremsen der Energiewende 2.0”.

Lesen Sie die Eckpunkte und Kommentare dazu, die in unserem Sinne argumentieren.

Gabriel Eckpunktepapier 17-01-2014

Artikel Neue Energie zu Gabriels Eckpunktepapier 20-01-2014

Maslaton Kommentar zu Gabriels Eckpunktepapier 21-01-2014

Verbändepapier Energiewende 27-01-2014

Szenario-Analyse Nitsch für BEE Langfassung 31-01-2014

 

Wessen Interessen vertritt eigentlich die IHK Südlicher Oberrhein?

Pressemitteilung Freiburg, 15. Januar 2014

Der Wirtschaftsverband 100 Prozent Erneuerbare Energien Regio Freiburg verurteilt die Angriffe von IHK-Präsident Steffen Auer gegen die Erneuerbaren Energien scharf. In unseliger Nachfolge seines Amtsvorgängers Karlhubert Dischinger begrüßte Auer das Ausbremsen der Energiewende im Stromsektor durch die alte und die neue Bundesregierung. Den Verlust von Arbeitsplätzen in der regionalen Erneuerbaren Energiewirtschaft erwähnte der Präsident mit keinem Wort.

Der WEE 100 % fordert die IHK Südlicher Oberrhein auf, endlich die Interessen der mittelständischen südbadischen Unternehmen zu erkennen und zu vertreten. Vorbild sollte hier die Handwerkskammer Freiburg sein, die seit vielen Jahren die wirtschaftlichen Vorteile der regionalen Energiewende klar benennt.

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Medienecho

 

 

 

HTCO GmbH

HTCO GmbH
Dr. Axel Müller
Rabenkopfstraße 4logo_gmbh_klein_RGB
79102 Freiburg im Breisgau

http://www.cfd-fem.com/

 

HTCO ist ein Expertenteam für numerische Strömungssimulation (CFD) und Strömungsphysik. Komplexe Strömungen mittels Simulation sichtbar und erklärbar zu machen ist ihre Passion. HTCO ist überzeugt, dass die Simulationstechnologie ein unverzichtbares Werkzeug für innovative Entwicklungstätigkeit ist. Weil sich nur damit ein System als Ganzes erkennen lässt. Mit profundem Wissen und branchenübergreifender Erfahrung und Reputation ist HTCO Partner für Entwicklungs- und Innovationsprozesse namhafter Unternehmen und Forschungsinstitute.

WKA Wasserkraftanlagen Wagner

Wasserkraftanlagen Wagner
Michael Wagner
Rotlaubstr. 22
79106 Freiburg

+49 (176) 23127229
oekostrom(at)wka-wagner.de

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Bisherige Ausgaben

Gesellschafter des Wirtschaftsverbandes

Aufsichtsrat

  • Andreas Markowsky (Vorsitzender)
  • Dieter Seifried (stellvtr. Vorsitzender)
  • Jochen Hefer
  • Christian Meyer
  • Dr. Thorsten Radensleben

Für das operative Geschäft des Wirtschaftsverbands ist seit Dezember 2009 der Geschäftsführer Per Klabundt verantwortlich. Er führt die Geschäfte in Absprache mit dem Aufsichtsrat.

Für die ersten zwei Jahre bildeten Rolf Disch als Vorsitzender, Andreas Markowsky als stellvertretender Vorsitzender und Ekkehard Sester den Aufsichtsrat.

Im Dezember 2011 wurde das Gremium auf fünf Mitglieder erweitert. Die Gesellschafterversammlung bestellte den Rechtsanwalt Jochen Hefer, Andreas Markowsky (Ökostromgruppe Freiburg), Christian Meyer (EnergyConsulting Dipl. Ing. (FH) Christian Meyer, Umkirch), Dr. Thorsten Radensleben (badenova AG) und Dieter Seifried (Büro Ö-quadrat, Freiburg). Andreas Markowsky wurde zum Vorsitzenden und Dieter Seifried zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt.

Große Koalition bedroht die Energiewende!

Sehr geehrte Akteure der regionalen Energiewende,

die sich in den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD abzeichnende zukünftige deutsche Energiepolitik bedeutet nichts Gutes für die Energiewende (s. das aktuelle Arbeitspapier der Arbeitsgruppe Energie vom 9. November). Mit einem Appell verschiedener Bundesverbände – nicht zuletzt des Bundesverbandes Erneuerbare Energien (BEE) – versuchen die Träger und Freunde der Energiewende der Ökonomie, dem Klima- und Umweltschutz sowie der Bürgergesellschaft eine Stimme zu geben für eine konsequente, dynamische, gerechte und soziale Energiewende.

Wir unterstützen diesen Aufruf als Wirtschaftsverband 100 Prozent Erneuerbare Energien Regio Freiburg, weil wir wissen:
1. Das Tempo der Energiewende muss beschleunigt werden und nicht abgebremst.
2. Es geht nicht um eine Integration der Erneuerbaren Energien ins bestehende Versorgungssystem, sondern um eine Transformation des gesamten Energiesystems.
3. Volkswirtschaftlich profitiert Deutschland von einer raschen und konsequenten Energiewende. Jedes Abbremsen der Energiewende führt zu höheren Kosten.

Sonnige Grüße,

Per Klabundt

Arbeitspapier Koalitionsverhandlungen Energiepolitik

Download (PDF, 91KB)

Appell BEE ua Stimmen für Energiewende

Download (PDF, 394KB)

BWE zu Koalitionsverhandlungen

Download (PDF, 148KB)

 

Aufruf zur Energiewende Demonstration am 30.11.2013:

http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/energiewende-demo.html

 

 

Per Klabundt, Geschäftsführer

Per Klabundt, Geschäftsführer

In der tiefen Überzeugung, dass die 100 %-ige Energiewende in der Region Freiburg bis 2035 erreichbar ist, haben sich Pionierunternehmen im Juli 2009 zum Wirtschaftsverband 100 Prozent zusammengeschlossen. Durch Einsparung und Effizienz auf der einen und den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien auf der anderen Seite ist dieses Ziel realistisch, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Im Zusammenschluss der Firmen und Betriebe als unabhängiger Wirtschaftsverband können diese in der Öffentlichkeit, in der intensiven Zusammenarbeit mit Verwaltung und Politik, Wissenschaft und Förderinstitutionen mehr bewirken als der Einzelne. Die Mitgliedsunternehmen und die anderen Kooperationspartner repräsentieren zusammen branchenübergreifend alle Kernbereiche der Erneuerbaren Energiewirtschaft in der Region Freiburg.

Vorteile einer Mitgliedschaft

Der Wirtschaftsverband ist Vorreiter und Impulsgeber für die Energiewende in Freiburg. Beteiligen Sie sich aktiv an der Weiterentwicklung dieses dynamischen Themas und profitieren Sie von den vielen ideellen und monetären Vorteilen:

Umsetzung der regionalen Energiewende und des Klimaschutzes

  • politisches Engagement des Verbands
  • Verband als Impulsgeber
  • Politische Verbandsarbeit zum Podiumsdiskussionen
  • Mitentwickeln, Mitentscheiden, Prägen
  • Energiewende von unten
  • Imagegewinn des Unternehmens

Präsentation des einzelnen Verbandsmitgliedes

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

  • Pressearbeit
  • Kostenlose Teilnahme an Veranstaltungen des Verbandes
  • Vorstellung im Newsletter
  • Bewerbung von Energiebezogene Veranstaltung der Mitglieder
  • Web 2.0 – Präsenz    Wirtschaftsverband 100 Prozent Erneuerbare Energien  Bildschirmfoto 2014-04-07 um 13.04.49

Networking

  • Informeller Austausch auf Networking-Veranstaltungen
  • Geschäftskontakte
  • Kostenlose Teilnahme an Fachexkursionen (Besuch von innovativen Anlagen)
  • Synergieeffekte nutzen
  • Gegenseitiger Austausch
  • Gezielte Herstellung von wertvollen Geschäftskontakten
  • Vernetzung mit anderen Aktueren der Energiewende vor Ort (Wissenschaft, Bürgergesellschaft, Abgeordnete, Behörden)

Gemeinsamer Messeauftritt

  • Katalogauslage
  • Standbetreuung durch den Verband
  • vereinfachte Messeauftritt
  • Firmen Präsens zu geringen Unkosten

Newsletter Oktober 2013

Liebe Mitglieder und Freunde des Unternehmensnetzwerks 100 Prozent,

die Diskussion zur Energiewende verengt sich auch in diesen Tagen einmal mehr nur auf den stromseitigen Ausbau der Erneuerbaren Energien. Dabei wird nicht zuletzt von (Noch-)Umweltminister Altmaier der Eindruck erweckt, dass der Ausbau viel zu schnell vonstattenginge und man diesen abbremsen müsse.

Wir verstehen unter Energiewende mehr als den Atomausstieg und den gemächlichen Ausbau der Erneuerbaren Energien. Energieeinsparung und Energieeffizienz bei der Herstellung von Wärme, Antriebsenergie und Strom und bei der Nutzung dieser Energieformen wurden in den letzten Jahren sträflich vernachlässigt. Die alte Bundesregierung hat deshalb auch alle selbstgesteckten Ziele in den Bereichen Energieeinsparung und Energieeffizienz verfehlt.
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QUMsult GmbH & Co. KG

QUMsultQUMsult GmbH & Co. KG
Thomas Wacker
Eisenbahnstr. 41
D-79098 Freiburg


Tel.: +49 761 29286-16
Fax: +49 761 29286-77

www.qumsult.de

 

Langjährig erfahrene Experten aus unterschiedlichen Disziplinen beraten Firmen und schulen Mitarbeiter erfolgreich in den Bereichen Qualitäts- und Umweltmanagement sowie Arbeitsschutz (externe Fachkraft für Arbeitssicherheit, Gefährdungsbeurteilungen).

QUMsult begleiten Unternehmen bei der Einführung der entsprechenden Managementsysteme und führen sie zu den Zertifizierungen nach ISO 9001 (auch nach VDA 6.1/2 und der ISO / TS 16949 sowie ISO 13485), nach ISO 14001 sowie nach EMAS (EG-Öko-Audit-Verordnung) und ISO 50001.

Sondernewsletter zur Bundestagswahl 2013

Liebe Freunde und Verfechter der Energiewende vor Ort,

es geht bei der Bundestagswahl am 22. September um viele Themen. Es gibt jedoch meines Erachtenskaum ein anderes Feld, das international so entscheidend ist wie die deutsche Energiepolitik. Der Weg, den die nächste Bundesregierung in der Energiepolitik einschlägt – Fortführung und rasche Umsetzung der Energiewende oder Blockade der Energiewende – wird auch global von kaum zu überschätzender Bedeutung sein. Deutschland spielt eine Schlüsselrolle bei der Bekämpfung des Klimawandels und bei der Etablierung einer nachhaltigen Entwicklung der Industriestaaten. Entwedernimmt die Bundesrepublik ihre Vorreiterrolle wieder wahr oder sie versagt.

Die Energiefrage ist die alles entscheidende Frage für die zukünftige ökologische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung – in Deutschland und in der ganzen Welt. Auch das so genannte Kanzlerduell am Sonntag hat verdeutlicht, dass der Wirtschaftsverband 100 Prozent und andere fortschrittliche Kräfte noch viel Aufklärungsarbeit und Politikberatung zu leisten haben. Wer die Energiewende zu 100 % will, der hat keine Wahl am 22. September: Es gibt keine Alternative dazu, die ernsthaften Verfechter der Energiewende zu wählen. Die programmatischen Aussagen und Ankündigungen der zur Wahl stehenden Parteien und ihrer Kandidatinnen und Kandidaten sind deutlich genug. Um die Energiewende zu retten, ist eine umfassende Kurskorrektur der jetzigen Regierungspolitik dringend erforderlich, nicht zuletzt um zigtausende Arbeitsplätze zu erhalten. Weder mit einer Fortführung der bisherigen schwarz-gelben Regierung noch mit einer Großen Koalition ist diese Kurskorrektur erreichbar.

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Hintergrundinformation zur Bundestagswahl

Energiepolitik

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Energiewende

 

Aktuelles zur EEG-Novelle 2016

Download (PDF, 141KB)


 

Klimaschutz

Erneuerbare Energie Einspeisung

Schlüsseldaten Region Freiburg

Energiepotenziale Region Freiburg

 

Klima-Bündnis-Repowermap

Eine europäische Karte für erneuerbare Energien und Energieeffizienz macht die Energiewende sichtbar und fördert dadurch die Nutzung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz. http://www.klimabuendnis.org

 

Energieerzeugung aus EE

Newsletter Juli 2013

Liebe Mitglieder und Freunde des Unternehmensnetzwerks 100 Prozent,

während die Energiewende von Peter Altmaier, Philipp Rösler und ihren Kabinettskollegen Woche für Woche in Frage gestellt und aktiv bekämpft wird, tut sich in der Region Erfreuliches: Der WEE begrüßt die Entscheidung der Region Freiburg, sich zur 100 %-Erneuerbare-Energien-Region zu entwickeln. Nicht zuletzt auf Anregung des Wirtschaftsverbands 100 % Erneuerbare Energien (der das Ziel ja ausdrücklich in seinem Namen führt) hat sich nun die Region Freiburg das 100 %-Ziel bis zum Jahr 2050 gesetzt. Die Region Freiburg ist der 1994 vertraglich fixierte politische Zusammenschluss der Landkreise Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald mit dem Stadtkreis Freiburg und 71 Gemeinden. Die Mitgliederversammlung der Region Freiburg hat Ende Juni ein Positionspapier zur Klimaschutzpolitik verabschiedet und sich darin auf das 100 %-Ziel verpflichtet. Es wurde einstimmig beschlossen, einen Maßnahmenkatalog zu erarbeiten und die Entwicklung zu evaluieren. Aus Sicht unseres Wirtschaftsverbands stehen genug erfahrene Unternehmen vor Ort bereit, dieses Ziel auch deutlich früher zu erreichen.

Alle engagierten Aktivitäten von kommunaler und regionaler Ebene können jedoch von der Bundesebene ausgebremst werden, wenn diese die falschen Rahmenbedingungen setzt. Deshalb ist die Bundestagswahl in knapp 60 Tagen eine Schicksalswahl für die Energiewirtschaft. Es geht um eine Richtungsentscheidung für die deutsche Energiepolitik mit internationaler Bedeutung. Sollte die schwarz-gelbe Bundesregierung im Amt bestätigt werden, dann droht nicht nur die Abschaffung des EEG. Der Wirtschaftsverband 100 Prozent unterstützt den Aufruf von Eurosolar und die folgenden Initiativen: www.energiewende-sichern.de; www.generationenmanifest.de/manifest; www.die-buergerenergiewende.de. Bitte werben auch Sie für den dringend erforderlichen Richtungswechsel. Danke!

Den ganzen Newsletter lesen →

Energiewende in Gefahr?!

Einladungsflyer Podiumsdiskussion Energiepolitik

Podiumsdiskussion zu energiepolitischen Themen mit der Bundestags-Kandidatin und den Bundestags-Kandidaten des Wahlkreises Freiburg

Mittwoch, den 17. Juli, um 19 Uhr im Foyer des Solar-Info-Centers

(Emmy-Noether-Str. 2, Freiburg)

Nach der Bundestagswahl am 22. September werden wichtige energiepolitische Entscheidungen fallen. Anlass für den fesa e.V. und den Wirtschaftsverband 100 Prozent Erneuerbare Energien (WEE 100%) die Kandidatin und die Kandidaten des Wahlkreises Freiburg sowie die Bürgerinnen und Bürger aus der Region zu einer Podiumsdiskussion einzuladen. Kerstin Andreae MdB (Grüne), Gernot Erler MdB (SPD, Sascha Fiek (FDP), Manfred Hettich (in Vertretung des CDU-Kandidaten) und Tobias Pflüger (Linke) werden sich den Fragen stellen. Diana Sträuber (fesa e.V.) und Per Klabundt (WEE 100%) moderieren als überzeugte Vertreter einer regionalen, bürgernahen und dezentralen Energiewende.

Die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) steht nach der Wahl auf der Tagesordnung. Die Energiekonzerne arbeiten mit Hochdruck daran, die Energiewende auszubremsen. Die Erneuerbaren Energien werden als Kostentreiber an den Pranger gestellt. Der Erfolg der Energiewende ist ernsthaft in Gefahr! Entscheidende Weichenstellungen werden nach der Bundestagswahl über den weiteren Verlauf des “deutschen Energiewunders” fallen.

“Warum sollen die Bürger die Kosten tragen, aber nur die vier großen Stromkonzerne die Gewinne einstreichen?” – “Warum bremst die jetzige Bundesregierung in Brüssel Energieeffizienzmaßnahmen?” – “Ist Energie(verschwendung) nicht noch viel zu billig?” Der fesa e.V. und WEE 100% möchten die Kandidatin und die Kandidaten auf Herz und Nieren prüfen – auch für das Publikum besteht reichlich Zeit, eigene Fragen zu stellen.

Kerstin Andreae MdB (Grüne), Gernot Erler MdB (SPD), Sascha Fiek (FDP), Manfred Hettich (in Vertretung, CDU) und Tobias Pflüger (Linke) werden die energiepolitischen Positionen ihrer Parteien darstellen, aber auch Anregungen und Kritik aus der Bevölkerung mit nach Berlin nehmen. “Politik ist keine Einbahnstraße”, meint Diana Sträuber vom fesa e.V. “Wir bieten an diesem Abend der Politik sowie den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich darüber auseinanderzusetzen, wohin die energiepolitische Reise gehen soll.” Per Klabundt von WEE 100% ergänzt: “Die Energiepolitik steht wegen ihrer zentralen wirtschaftlichen, klimaschutzpolitischen und gesellschaftlichen Bedeutung zurecht im Zentrum der politischen Debatte. Es geht hier um wichtige Weichenstellungen mit internationalem Wirkungsgrad aber auch sehr hohem Einfluss auf die regionale Entwicklung.”

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen zu einem Abend mit angeregten Diskussionen. Für Getränke zu einem gemütlichen Ausklang ist gesorgt. Ideelle Unterstützer der Veranstaltung sind der BUND Südlicher Oberrhein, ECOTRINOVA e.V. und Klimabündnis Freiburg.

Newsletter Frühjahr 2013

Liebe Mitglieder und Freunde des Unternehmensnetzwerks 100 Prozent,

Peter Altmaiers Frontalangriff auf den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien (die so genannte “Strompreisbremse”) ist gerade einmal eine Woche alt und schon kalter Kaffee in der politischen Diskussion. Seine unausgegorenen Vorschläge sind ja auch nur ein sehr durchsichtiges Wahlkampfmanöver.

Das eigentlich Erschreckende an seinem Schnellschuss ist, dass der Bundesumweltminister für Verunsicherung bei Verbrauchern und Investoren sorgt und damit die 400.000 zukunftsfähigen Arbeitsplätze in der Erneuerbaren Energiewirtschaft in Gefahr bringt.

Die möglichst rasche Umsetzung der Energiewende ist der wahre Verbraucherschutz. Denn die Energiewende vor Ort sichert Arbeitsplätze und schafft neue; sie erhöht die regionale Wertschöpfung direkt und indirekt; und nicht zuletzt befreit sie uns von der gefährlichen Abhängigkeit von Atomstrom und fossilien Energieträgern. Dadurch und durch Energieeinsparung und -effizienz bleiben die Energiekosten für die Verbraucher auch zukünftig tragbar. Erneuerbare Energie lässt sich nämlich immer günstiger erzeugen und unser Verbrauch lässt sich drastisch reduzieren.

Warum Peter Altmaier das alles nicht versteht oder verstehen will? Die Wähler werden ihn bei der Bundestagswahl am 22. September hoffentlich eines besseren belehren und ihn abwählen. Das Amt des deutschen Umweltministers verfehlt jeder, der die Energiewende ausbremsen und zu Tode regulieren will – egal ob er Norbert Röttgen, Peter Altmaier oder sonstwie heißt.

Als Verfechter der Erneuerbaren Energien und einer echten sowie umfassenden Energiewende werden wir den Wettstreit im Wahljahr aufnehmen.

Im Bewusstsein, dass wir die besseren Argumente auf unserer Seite haben, verbleibe ich mit sonnigen Grüßen,

Per Klabundt
Geschäftsführer des Wirtschaftsverbands 100 Prozent Erneuerbare Energien

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Pressemitteilung: Altmaiers Wahlkampfgetöse gegen die Energiewende

Peter Altmaiers Vorschläge zum Einfrieren der Energiewende verunsichern Verbraucher und Investoren. Sein durchsichtiger Versuch, die Energiedebatte mit unausgegorenen Versprechungen ins falsche Fahrwasser zu lenken, wird hoffentlich nicht fruchten. Denn letztlich sind 400.000 zukunftsfähige Arbeitsplätze aus der Erneuerbaren Energiewirtschaft in Gefahr – von einem wirksamen Klimaschutz erst gar nicht zu reden.

Was sollen diese in sich nicht stimmigen und nicht abgesprochenen Vorschläge von Bundesumweltminister Altmaier? Seine Vorschläge wird Altmaier nicht umsetzen können; er wird den Strompreis vor der Bundestagswahl im September nicht senken. Sein Pseudoaktionismus hat aus unserer Sicht nur zwei wahltaktische Absichten: Er will die FDP übertrumpfen und er will sich gegenüber Rot-Grün als Verbraucherschützer profilieren.

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Programm des 3. Kongresses Energieautonome Kommunen online

Heute wurde das Programm des 3. Kongresses Energieautonome Kommunen veröffentlicht. Der Kongress im Konzerthaus Freiburg bietet einmal mehr ein breite Palette an Themen rund um die dezentrale Energiewende. Die drei Workshops am ersten Veranstaltungstag beschäftigen sich mit Bürgerbeteiligung, Genossenschaften und Klimaschutzkonzepten. Den Hauptkongresstag eröffnet unter anderem Professor Ernst Ulrich von Weizsäcker, gefolgt von Best-Practice-Berichten aus Zürich, Schwäbisch Hall und Wiernsheim. Die fünf Foren des Nachmittags befassen sich mit innovativer Nahwärmeversorgung, Speichertechnologien, Bürger-Windprojekten, Quartierskonzepten sowie Bioenergie. Abgerundet wird der Kongress durch vier Exkursionsangebote.

Energietouren 2013

Mit den Energietouren – Regionale Wende punkte möchten wir Fachleuten aber auch Interessierten ausgewählte Leuchtturmprojekte vorstellen, die zeigen, wie Klimaschutz in der Zukunft aussehen kann. Ausgewiesene Experten referieren bei Besichtigungen vor Ort zu den Hintergründen der Projekte. Die Energietouren sollen aber auch viel Raum geben für das persönliche Fachgespräch mit anderen Energiebewegten.

Kommen Sie mit auf Energietour und „begreifen“ Sie Innovationen. Nutzen Sie auch die Chancen, die der Innovationsfonds Klima und Wasserschutz der badenova für neue Ideen und Vorhaben gerade regionalen Unternehmen, Kommunen und Organisationen bietet.

Tour 1: Innovative Beleuchtung
Erhellende Lösungen mit intelligenter Lichttechnik

Tour 2: Windkraft
Bewegung in allen Größenordnungen

Tour 3: Modellhafte Gebäudesanierung
Aus alt mach effizient

Tour 4: Energiemanagement in Planung und Praxis
Mit Konzept zum Effizienzergebnis

Tour 5: Holzvergasung
Alter Energieträger auf neuen Wegen

Die Energietouren werden durch Topreferenten eröffnet und begleitet. Zum Abschluss besteht jeweils die Möglichkeit bei einem kleinen Imbiss ausgiebig neue Kontakte zu knüpfen, alte zu pflegen und gemeinsam innovative Projekte zu entwickeln.
Die Veröffentlichung der Tourtermine mit Programm und Anmeldeformular erfolgt jeweils 4 Wochen vorher. Die Teilnahme ist kostenfrei und für den Transport wird ein Bus zur Verfügung stehen.

Veranstalter: badenova AG & Co KG, Handwerkskammer Freiburg, Strategische Partner – Klimaschutz am Oberrhein e.V., Wirtschaftsverband 100 Prozent Erneuerbare Energien

Newsletter Dezember 2012

Liebe Mitglieder und Freunde des Unternehmensnetzwerks 100 Prozent,

herrscht jetzt bis Herbst 2013 der totale Stillstand der Energiewende? Umweltminister Altmaier hat jedenfalls erklärt, dass er vor der Bundestagswahl in einem Dreivierteljahr keine Möglichkeit sieht, eine Reform des EEG umzusetzen. Das ist insbesondere angesichts der Position seines Kollegen Rösler eine eher tröstliche Botschaft: Denn Stillstand ist immerhin kein Rückschritt. Aber das sehr bewährte EEG muss weiterentwickelt werden und uns läuft klimapolitisch die Zeit davon.

Konsequentes Handeln auf allen Ebenen ist angesagt – auch aus wirtschaftlichen Gründen. Denn vor dem Hintergrund des historisch niedrigen Zinsniveaus und der steigenden Preise für fossile Energieträger rechnen sich Investitionen in Energieeinsparung, Energieeffizienz und den Ausbau der Erneuerbaren Energien immer rascher und immer mehr. Zeit kostet Geld, jede Verzögerung der Energiewende belastet unsere Volkswirtschaft.

Unser nördlicher Nachbar Dänemark macht es Deutschland vor. Dank einer mutigen und durchdachten Energiepolitik befindet sich das kleine Nachbarland tatsächlich erfolgreich auf dem Weg, bis 2050 nicht nur bei der Stromerzeugung, sondern auch im Heizungsbereich, im Verkehr sowie in der gesamten industriellen Produktion klimaneutral zu werden. Dänemark hat sich dieses gesellschaftlich-politische Ziel nicht nur gesetzt, es setzt es auch um (z.B. mit einem sehr hohen Anteil von KWK-Anlagen). Die dänischen Erfolge wurden jetzt offiziell auf dem Klimagipfel in Doha bestätigt. Dänemark nimmt Platz 4 im internationalen Ranking der CO2-Vermeider-Staaten ein. Das ist die internationale Spitzenposition, da die Plätze 1 bis 3 nicht vergeben wurden. Die Bundesrepublik landet übrigens auf Rang 8. Damit sollten wir uns nicht zufrieden geben, sondern uns vielmehr am Spitzenreiter orientieren. Denn wir sind zwar nicht schlecht, aber wir könnten viel besser sein.

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