Nach der Bundestagswahl: Kohleausstieg jetzt möglich?

Mit dem Ergebnis der Bundestagswahl vom 24. September 2017 ändern sich die politischen Verhältnisse: Einerseits zum Schlechten, weil mit der AFD erstmals eine Partei im Bundestag sitzt, die den Klimawandel in ihrem Wahlprogramm leugnet. Und die als einzige Fraktion für eine Renaissance der Atomkraft in Deutschland eintritt. In der energiepolitischen Debatte im Parlament wird man sich auf einige seltsame Wortbeiträge einstellen müssen.

Andererseits bietet der Verzicht der SPD auf eine erneute Große Koalition und die damit möglich und wahrscheinlich werdende Jamaika-Koalition eine Option für die nächsten Jahre: den deutschen Kohleausstieg. Allein aus Klimaschutzgründen ist dieser unvermeidbar. Ohne Regierungsbeteiligung der SPD erscheint dieser nun viel leichter realisierbar. Der weltweite Aufschwung der Photovoltaik (insbesondere China und Indien) und das Beispiel Großbritannien (Kohleausstieg durch nationale CO2-Steuer) geben Anlass zur Hoffnung, dass sich auch in unserem Land energiepolitisch der Wind dreht. Es ist höchste Zeit.

Sauberer Strom aus Südbaden ist wirtschaftlich

P R E S S E M I T T E I L U N G

Freiburg, 3. April 2017

Die verbrauchsnahe Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien ist volkswirtschaftlich überlegen.

 

Gegner der Energiewende haben sich in den letzten Monaten vermehrt unwissend und unqualifiziert über die Wirtschaftlichkeit dezentraler Stromproduktionsanlagen ausgelassen. Jüngst fühlte sich sogar ein Wanderverein aufgerufen, zur Wirtschaftlichkeit von Windenergieanlagen im Schwarzwald Stellung zu nehmen.

Der Wirtschaftsverband 100 Prozent Erneuerbare Energien möchte die öffentliche Diskussion nachfolgend mit Fakten anreichern: Strom aus modernen Windenergie- und Photovoltaikanlagen weist Produktionskosten von aktuell 6 bis 10 Cent pro Kilowattstunde auf, der aus Wasser- und Biomasse geringfügig höhere Werte. Die durchschnittlichen Produktionskosten von Neuanlagen im Bereich erneuerbarer Energie liegen in unserer Region deutlich unter den Kosten neuer Öl-, Gas-, Kohle- oder Atomkraftwerke.

Eine verbrauchsnahe, dezentrale Erzeugung von klimafreundlichem Strom ist auch volkswirtschaftlich deutlich überlegen. Der hier erzeugte Strom wird vor Ort verbraucht, da Baden-Württemberg ein Stromimporteur ist. Zwar weisen große Anlagen an besonders günstigen Standorten etwas geringere Produktionskosten aus – den etwas niedrigeren Erzeugungskosten stehen allerdings weit höhere Transportkosten gegenüber. So treten aus physikalischen Gründen beim Transport von Strom über weite Strecken, zum Beispiel von der deutschen Nordseeküste nach Südbaden sowie wie beim Hoch- und Runtertransferieren unterschiedlicher Spannungsebenen immer Verluste auf. Der Transport selbst, aber auch Maßnahmen bei Netzengpässen kosten pro Kilowattstunde Strom mehrere Cent. Zudem sind in eine volkswirtschaftliche Rechnung auch Sicherheitsaspekte einzubeziehen: Sollte zukünftig die Stromversorgung ganzer Landesteile von einigen wenigen und schwer zu schützenden Stromtrassen abhängen, dann würden sich erhebliche Risiken ergeben.

Der Geschäftsführer des Wirtschaftsverbands 100 Prozent Erneuerbare Energien bringt es auf den Punkt: „Aus wirtschaftlicher Sicht bieten neben den günstigeren Kosten einer verbrauchsnahen Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien auch die regionale Wertschöpfung beim Bau und Betrieb, zusätzliche Steuereinnahmen und die Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze vor Ort große Vorteile. Deshalb setzen wir aus ökologischen und ökonomischen Gründen auf den raschen Ausbau der Regenerativen Energien in Südbaden.“

EEG-Novelle 2017 verabschiedet

EEG 2017 in Kraft

Das EEG 2017 ist seit dem 1. Januar in Kraft.

Mit dem Mitte 2016 novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetz deformierte die schwarz-rote Bundesregierung einmal mehr das ursprünglich sehr einfache und innovative Gesetz zur Förderung von Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energiequellen.

Den Gesetzestext des aktuellen EEG finden Sie hier: http://www.gesetze-im-internet.de/eeg_2014/BJNR106610014.html#BJNR106610014BJNG000100000

Das EEG 2017 widerspricht mit seinen Ausbaukorridoren und Deckelungen direkt den Zielen des Pariser Klimaabkommens vom 12. Dezember 2015 und auch den deutschen Klimaschutzzielen.

Was man in Deutschland alles tun müsste, um wenn nicht das 1,5-Grad-Ziel, so zumindest das 2-Grad-Ziel zu erreichen, verdeutlicht und präzisiert eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie. Die Kurzstudie des NewClimate-Institute zeigt sehr gut auf, welche Aufgaben jetzt rasch und konsequent anzugehen sind, um das noch erreichbare 1,5-Grad-Ziel zu schaffen und welche Maßnahmen für das 2-Grad-Ziel nötig sind.

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EEG-Novellierung 2016: Nach dem Abwürgen der Energiewende im PV-Bereich ist jetzt der Wind im Visier Gabriels

Nach dem Zeitplan des Bundeswirtschaftsministers sollte jetzt, Anfang Februar, bereits der erste Gesetzesentwurf des EEG 2016 vorliegen. Die Eckpunkte der EEG-Novellierung liegen ja auch bereits seit Ende letzten Jahres vor; bis Sommer 2016 sollen die Pläne von Sigmar Gabriel dann in Gesetzesform verabschiedet werden, damit noch Ende 2016 die ersten Ausschreibungen für Wind-Projekte erfolgen können. Hier die Präsentation des Ministeriums:

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Eine fundierte, grundsätzlich aber auch im Detail ansetzende Kritik am Kurs der schwarz-roten Bundesregierung liegt ebenfalls vor, die zu den einzelnen Maßnahmen Stellung bezieht. Die Kritik kommt von einem breiten Bündnis vieler Bundesländer, Verbände und Initiativen bis hin zum DGB. Hier exemplarisch das Positionspapier des Bündnisses Bürgerenergie, das die ablehnenden Stimmen gut zusammenfasst:

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Wir werden Sie auf dem Laufenden halten, erste Kampagnen starten jetzt.

Dringender Bürgerenergie-Appell: Ausschreibungen für Bürgerenergie? Nicht mit uns! Unterschreiben auch Sie!

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auch Praktika / Dipl., Bachelor und Masterarbeiten möglich

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Newsletter November 2015

Liebe Mitglieder und Freunde des Wirtschaftsverbands 100 Prozent,

es heißt: Alles Gute kommt von oben. Stimmt das? Im Falle der Energiewende ganz sicher nicht. Es ist nicht die Versammlung der Staaten auf UN-Konferenzen oder die EU-Kommission, es sind nicht die Regierungen in der westlichen Welt oder die großen Konzerne, welche die Entwicklung beim Thema Energiewende und Klimaschutz vorantreiben. Es sind vielmehr einzelne Bürger, Initiativen, kleine Firmen sowie die Städte und Gemeinden weltweit, welche die entscheidenden Impulse setzen. Von unten, vor Ort, im Kleinen ändern sich die Verhältnisse des global village. Deshalb ist der Wirtschaftsverband 100 Prozent seit über sechs Jahren regional aktiv in der Solarregion Freiburg, die sich langsam zu einer 100%-Region weiterentwickelt. weiterlesen…

Inhalt

  • Editorial
  • Neumitglied Enit Energy IT Systems GmbH
  • Mit der App “LED-Navi” Strom und Geld sparen
  • Bericht von der Energietour 4-2015: Dämmung
  • Bericht vom Netzwerkabend am 14. Oktober
  • Unternehmensnachrichten: das greenTec-Magazin 2016/17 ist da
  • Termine

 

Enit Energy IT Systems GmbH

Enit Energy IT Systems GmbHenit-logo261x70grey
Pascal Benoit
Emmy-Noether-Straße 2
79110 Freiburg
Tel.: +49(0) 761 / 45 88-5963
Email: contact(at)enit-systems.com
www.enit-systems.com/

Seit Anfang Oktober ist ein junges Freiburger Unternehmen, die Enit Energy IT Systems GmbH, Mitglied unseres Wirtschaftsverbands. Im Solar Info Center beheimatet wächst das jüngste Spin­off des Fraunhofer ­Instituts für Solare Energiesysteme des Fraunhofer ISE gerade rasant. Nach 5 Jahren der Forschungstätigkeiten in der Abteilung „Smart Grid“ wurde das Unternehmen 2014 ausgegründet. Geschäftsführer sind Hendrik Klosterkemper, Pascal Benoit und Simon Fey.

Das von Ihnen vertriebene Hardwareprodukt ENIT Agent ist ein speziell für mittelständische Industrieunternehmen ausgelegtes Energiemanagement­System. Neben transparenten Energieflüssen und detaillierten Kennzahlen werden dem Kunden damit Werkzeuge für das Controlling, die Versorgungssicherheit und die Anlagenplanung geboten. Der ENIT Agent wurde auf der CeBIT 2015 mit dem IKT-Hauptpreis ausgezeichnet.
ENIT Systems Broschüre

Stadion der Zukunft

Stadion der Zukunft

Das neue SC-Stadion: Mit Energie in die Champions League

P R E S S E M I T T E I L U N G

Für den SC ist es ein Traum: in der Champions League spielen! Energetisch könnte der Sport-Club Freiburg mit dem neuen Stadion am Wolfswinkel in die Champions League aufsteigen – mit einem Stadion der Zukunft. Davon ist der Wirtschaftsverband 100 Prozent Erneuerbare Energien Regio Freiburg überzeugt. Aufsichtsratsvorsitzender Andreas Markowsky: „Die beiden wichtigsten Player SC und Stadt Freiburg haben ihr Interesse sowie ihre Unterstützung signalisiert und der WEE 100 % bietet seine Fachkompetenz in Energie- und Nachhaltigkeitsfragen an“.

Mit dem Slogan „Heimat. Leidenschaft. Zukunft.“ hat der Sport-Club erfolgreich beim Bürgerentscheid im Februar 2015 für sein Stadionneubauprojekt geworben. Der Neubau, seine Finanzierung und der Standort sind damit beschlossene Sache. In den nächsten Jahren kann ein für die ganze Region wichtiges, symbolträchtiges und – sofern es richtig angepackt wird – zukunftsweisendes Neubauprojekt entstehen.

Aufbauend auf der langen Tradition eines umweltfreundlichen SC-Stadions und einer engagierten Bürgerbeteiligung will der Wirtschaftsverband 100 % Erneuerbare Energien mit seinen Mitgliedern am neuen Standort im Freiburger Westen zu einem klimaneutralen Stadion beitragen, das sämtlichen Effizienzgesichtspunkten gerecht wird und mehr Energie aus erneuerbaren Energien produziert, als es verbraucht.

„Selbstverständlich“, so der Geschäftsführer des Verbandes, Per Klabundt, „müssen Aspekte wie die umweltfreundliche Anreise der Fans bei Heimspielen oder die Abfallvermeidung genauso einbezogen werden wie z.B. Fair Trade-Aspekte bei den Fanartikeln oder ein auf regionalen und Bio-Produkten basierendes Catering. Bau und Betrieb sollen nachhaltig sein.“

Die Mehrinvestitionen, die ein klimaneutrales Stadion verursacht, stellen langfristig eine rentable Investition dar und können somit auch über Bürgerbeteiligungen finanziert werden. Dies schafft nicht nur eine verstärkte Bindung zwischen Bürgern, Fans und Verein, sondern strahlt über eine entsprechende Kommunikationsstrategie auch auf die Stadionbesucher sowie auf die ganze Stadt und das Umland ab. Der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Dieter Seifried weist hierbei auf einen interessanten Nebeneffekt hin: „Der SC wird bei der Finanzierung des Stadion durch die Bürgerbeteiligung entlastet und gleichzeitig erhöhen die mittelständischen Unternehmen die regionale Wertschöpfung.“

Profi-Fußball ist heute eine gesellschaftlich wichtige Komponente und sollte gerade in der Green City dazu genutzt werden, um die Fans und die Bevölkerung im Hinblick auf den Klimaschutz anzusprechen und einzubinden.

Der Stadionneubau bietet große Chancen, um die bereits vorhandenen Ansätze zu intensivieren und neue Wege zu gehen. Die Mitgliedsunternehmen des WEE 100 % würden gerne erstklassigen Fußball in einem erstklassigen Stadion sehen und sich dafür einsetzen, dass das neue SC-Stadion in der Champions League spielt. Ein Stadion, das den Sympathieträger SCF in der Solarregion Freiburg als innovatives, zukunftsfähiges und umweltbewusstes Unternehmen präsentiert. Ein Stadion, das, auch über Bürgerbeteiligungsmodelle für Energieanlagen, Identität stiftet.

“Schämt euch, ihr Öko-Angeber!”

In “Der Sonntag” 2. August 2015:

Kritik FWTM Neubau

 

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

P R E S S E M I T T E I L U N G
Der Wirtschaftsverband 100 Prozent Erneuerbare Energien (WEE 100%) kritisiert den Gemeinderatsbeschluss zum Bau des neuen FWTM-Verwaltungsgebäudes als völlig falsche Entscheidung. Es ist aus Sicht des Wirtschaftsverbands 100 Prozent zum einen ein fatales Signal, wenn man dem eigenen Anspruch als Green City nicht gerecht wird. Und es ist zum anderen schlichtweg falsch, dass sich ökologischere und energieeffizientere Lösungen nicht rechnen.
Die städtische Tochter Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) plant ihr eigenes neues Verwaltungsgebäude nur nach dem Freiburger Baumindeststandard zu errichten (KfW-70-Effizienz-Standard). Der Gemeinderat hat vorgestern der Investition und damit der Planung der FWTM zugestimmt. Ein weitergehender Antrag der grünen Fraktion zusammen mit den Fraktionen JPG und FL/FF, das neue FWTM-Verwaltungsgebäude am Flugplatz im Passivhausstandard oder gar Plusenergiestandard zu errichten, wurde mit großer Mehrheit abgeschmettert. Der Argumentation des Finanzbürgermeisters Otto Neideck folgend lehnten die Gemeinderatsfraktionen von CDU, SPD, FDP und Freien Wählern einen besseren energetischen Standard geschlossen aus Kostengründen ab.
Der WEE 100 % beurteilt diese Entscheidung äußerst kritisch: Die FWTM hat auf den Expos in Hannover und Shanghai für unsere Green City Freiburg geworben mit dem Argument, hier gingen Ökologie und Ökonomie eine zukunftsfähige Verbindung ein, zum Wohle der regionalen Wertschöpfung und des Klimaschutzes. Nun werden anlässlich des FWTM-Neubaus längst widerlegte Ansichten hervorgekramt: Energieeffizienz sei teuer und nutze wenig. Als Betreiber des Green City Clusters argumentierte die Freiburger Wirtschaftsförderung genau umgekehrt.
Geschäftsführer Per Klabundt betont: „Glauben die Verantwortlichen ihren eigenen
Argumenten nicht, dass sich grüne Wirtschaft rechnet, Arbeitsplätze schafft und nachhaltige Investitionen ermöglicht? Die Stadt und ihre Töchter müssen vorbildlich bauen, d.h. so, dass der FWTM-Neubau die Freiburger Klimaschutzkriterien erfüllt – und zwar heute und nicht erst 2050.“ Die im Wirtschaftsverband 100 Prozent Erneuerbare Energien verbundenen Unternehmen zeigen dem Finanzbürgermeister und dem Wirtschaftsförderer Freiburgs gerne auf, warum und wie sich energieeffizientes Bauen wirtschaftlich rechnet.

Antwort Neideck Anfrage Grüne 27-07-2015 KopfbauMesseEnergiestandard:

Download (PDF, 131KB)

Antrag Grüne et al FWTM-Kopfbau GR 28-07-2015:

Download (PDF, 128KB)

Veröffentlicht in “Der Sonntag” 2. August 2015:

Kritik FWTM Neubau

Gemeinsame Pressemitteilung von fesa e.V. und Wirtschaftsverband 100 Prozent Erneuerbare Energien (WEE 100%)

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Newsletter Juni 2015

Liebe Mitglieder und Freunde des Wirtschaftsverbands 100 Prozent,

aus Sicht der Erneuerbaren Energiewirtschaft läuft momentan vieles falsch. Beim Klimawandel, bei der Bekämpfung des Klimawandels und bei der Energiepreisentwicklung geht der Trend in die falsche Richtung. Die besorgniserregenden Entwicklungen und die Gründe dafür sind wirtschaftlicher und ökologischer Natur. Letztlich hängt es an den politischen Rahmenbedingungen in Deutschland und der Welt, dass weder Ökonomie noch Ökologie funktionieren. Einen möglichen wirtschaftlichen Lösungsansatz haben wir verbandsintern diskutiert, viel Vergnügen beim Lesen dieser und der anderen News…weiterlesen

Inhalt

  • Editorial
  • Aktuelles
  • GETEC und Intersolar 2015
  • Bericht von der Energietour 2-2015 Energetische Abfallnutzung
  • Bericht vom Netzwerkabend am 12. Juni
  • Neumitglied MM Energiesysteme
  • Termine

 

MM Energiesysteme

Michael Mager / Dipl.-Ing. (FH)MM Energiesysteme
Antoniterstraße 9
79106 Freiburg im Breisgau
Telefon: (+49) 0761 – 15 51 24 38

info(at)mm-energiesysteme.de
mm-energiesysteme.de

MM Energiesysteme ist ein Dienstleister für die Konzeption und Umsetzung von individuellen Anlage zur dezentralen Stromerzeugung. Das Unernehmen unterstützt Kunden dabei, sich autark mit elektrischem Strom aus regenerativen Energiequellen zu versorgen. Als Kraftwerk für die Erzeugung von sauberem Strom setzen sie hierbei überwiegend auf Photovoltaik-Anlagen, gekoppelt mit hoch effizienten Batteriespeichern. Der Service von MM Energiesysteme umfasst die Beratung, Planung und Montage von Anlagen. Auch nach der Installation sind sie Ansprechpartner und übernehmen den Service und die Wartung. MM Energiesysteme bedienen sowohl gewerbliche, als auch private Kunden mit Einfamilienhäusern.

 

Bericht von der ersten Energietour 2015:

Intelligente Effizienz rund um unsere Lebensmittel am 24. März

Die Startexkursion des Jahres 2015 beschäftigte sich intensiv mit dem Thema “Energie im Lebensmittelhandwerk – intelligente Effizienz rund um unsere Lebensmittel“. Das Lebensmittelhandwerk zählt teils zum sehr energieintensiven produzierenden Gewerbe, mit zwei Metzgern und einer Großbäckerei haben wir drei innovative Unternehmen aus der Region besucht. Die 30 Teilnehmer dieser Energietour waren bunt gemischt: Energieberater und Ingenieure, aber auch Vertreter von Handwerksbetrieben, Energieversorgern und Behörden waren interessiert.

Foto: badenova

Foto: badenova

Zunächst ging es zur Metzgerei Reichenbach im Glottertal, wo von der Schlachtung bis zum Verkauf alles unter einem Dach abläuft. Der Chef selbst erläuterte den gesamten Produktionsprozess und führte die hygienisch ausstaffierte und desinfizierte Gruppe durchs Unternehmen. Assistiert wurde er vom Energieberater des Unternehmens, der die energetischen Besonderheiten erklärte: Der Schwerpunkt der Energieeffizienz liegt bei Reichenbach in der umweltfreundlichen Kälteerzeugung und der geschickten Nutzung anfallender Wärme, die z.B. beim Abtauen der Verdampfer in den gekühlten Räumen hilft.

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Foto: badenova

Die Kälteanlage arbeitet mit natürlichen Kältemitteln (Sole); sie wurde als Modellanlage von der Bundesstiftung Umwelt gefördert. Die gesamte Anlagentechnik wird auf die verschiedenen Arbeitsprozesse und das Lastmanagement abgestimmt, so dass ein intelligentes und effizientes Energiesystem entstanden ist. Dieses wird hydraulisch austariert und ist – beispielsweise durch ein BHKW – bei Bedarf erweiterbar.

Eine andere Strategie fährt die Metzgerei Linder, die ebenfalls aus dem Glottertal stammt und aus der Region für die Region Fleischwaren produziert. Das neugebaute Betriebsgebäude in Denzlingen verfügt bis auf die Schlachtung auf die gleichen Räumlichkeiten: Verarbeitungsräume, Räucherei, Kühlräume, Verpackung und Verkaufsräume. Die erst kürzlich in Betrieb genommene zweite Station unserer Energietour wurde als energieeffizientes Produktionsgebäude konzipiert. Herr Linder Junior und sein Energieberater stellten das ausgeklügelte Energiekonzept von der Planung bis zur Realisierung im Detail vor: Viel selbst erzeugter PV-Strom vom Dach (Ost-West-Ausrichtung) bildet in Kombination mit einem großen Lithium-Ionen-Speicher und einem intelligenten Lastmanagement sowie einem hocheffizienten Wärme-Kälte-Kreislauf das Rückgrat dieses Systems. Der selbst erzeugte Solarstrom kann so zu 80 % eigengenutzt werden.

Den besten Beweis dafür, dass die umgesetzten Effizienzmaßnahmen greifen, lieferte bei beiden Metzgereien die geringfügige Zunahme des Energieverbrauchs trotz immenser Steigerung des Produktionsvolumens und der Arbeitsflächen.

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Foto: badenova

Die dritte und abschließende Station der Energietour war die Großbäckerei der Schwarzwalbrot-Gruppe in Neuenburg. Dort empfing uns der Energiemanager Herr Seywald, der auch Technischer Leiter der Produktionsstätte ist. Zertifizierung eines energieintensiven Betriebs nach ISO 50001 und damit die Einführung eines Energiemanagements und die energetische Optimierung der Produktionsprozesse der Schwarzwaldbrot GmbH bildeten den Kern seiner Erläuterungen und der Werksführung. Von der Beleuchtung bis zur Abwärmenutzung der Öfen wurden den Teilnehmern viele Einzelaspekte vor Augen geführt. Die vom Energiemanager berichteten Erfahrungen, Erfolge und Ziele machten deutlich, dass das Verhalten der Mitarbeiter von entscheidender Bedeutung ist. Klar wurde aber auch, dass das Thema Energieeffizienz in einem hoch technisierten und komplexen Produktionsprozess in Konkurrenz zur Optimierung von Betriebsabläufen stehen kann.

 

Energietouren-Regionale Wendepunkte

Newsletter Februar 2015

Liebe Mitglieder und Freunde des Wirtschaftsverbands 100 Prozent,

viele schlechte Nachrichten erreichen uns in diesen Tagen, insbesondere aus der Solarregion Freiburg: Der französische Soitec-Konzern hat den Ausstieg aus der Solarsparte angekündigt (mit der am ISE entwickelten Technologie wurden unter dem Namen Concentrix Konzentrator-Photovoltaik-Zellen in Freiburg produziert); die Freiburger Solarfabrik befindet sich seit dem 2. Februar im Insolvenzverfahren; und auch das Jahr für Jahr stetig wachsende Fraunhofer ISE muss auf den Rückgang von Forschungsaufträgen aus der Industrie reagieren, indem eine „Phase der Konsolidierung“ (Eicke Weber) bei der Mitarbeiterentwicklung eingeleitet wurde.

Die Solarbranche verliert regional Arbeitsplätze – wir haben seit 2012 davor gewarnt. Denn nun erleben wir die traurigen Folgen der EEG-Novellierungen 2012 und 2014. Diese Entwicklung ist nicht vom Himmel gefallen, sondern die logische Folge der Gängelung der deutschen Solar-Wirtschaft durch die Bundespolitik. Deutschland ist bei den Neuinstallationen von PV-Anlagen weltweit auf den fünften Platz zurückgefallen. Nicht nur China, die USA und Japan liegen inzwischen vor der BRD, selbst Großbritannien hat uns überholt. Statt die deutschen Investitionen in die Solartechnik mit einer zukunftsorientierten Industriepolitik abzusichern und jetzt weltweit zu ernten, was man gesät hat, reguliert die Bundesregierung den PV-Ausbau zu Tode…weiterlesen

Der Wirtschaftsverband auf der GETEC

Gemeinsam mit den Verbandsmitgliedern Energy Consulting Christian Meyer, die GLS GETECBank Freiburg, ENERGOSSA und das Solar Info Center – Center Service ist der Wirtschaftsverband 100 Prozent Erneuerbare Energien Regio Freiburg auch dieses Jahr auf der Gebäude.Energie.Technik Messe vertreten. Besuchen Sie uns am Stand Nr. 2.5.85 in Halle 2.

Zur aktuellen Pressemitteilung

 

Newsletter Dezember 2014

Liebe wahre Unterstützer und Antreiber der regionalen Energiewende, liebe Klimaschutzfreunde,
„Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.“ Dieser bekannte Spruch trifft auf die deutsche Energiewende zu wie kaum ein anderer. Sie hat viele echte Freunde und leider auch viele falsche.

Zu letzteren gehören zwei hochrangige Vertreter der Bundesregierung, die vor kurzem in Freiburg waren: Zur Feier des 65. Geburtstags unseres Kurators Eicke Weber Ende Oktober war der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium Rainer Baake im Konzerthaus; einige Tage später redete Peter Altmaier, der ehemalige Bundesumweltminister und jetzige Kanzleramtsminister, auf dem badenova-Zukunftsforum in Merzhausen…weiterlesen

Kein Geld für Atom – Stoppt Brüssel!

Der Wirtschaftsverband 100 Prozent unterstützt die Kampagne „Kein Geld für Atom – stoppt Brüssel!“ seines Gründungsmitglieds und Gesellschafters Elektrizitätswerke Schönau eG (EWS) und ruft alle EU-Bürgerinnen und EU-Bürger dazu auf, die Kampagne persönlich zu unterstützen.

Der Protest richtet sich gegen die Entscheidung der alten EU-Kommission im Oktober 2014, der britischen Regierung eine Ausnahmegenehmigung zur Atombeihilfe zu erteilen. Die neue EU-Kommission wird aufgefordert, diese auch aus unserer Sicht skandalöse Entscheidung zurückzunehmen. Weitere Informationen und Kommentare dazu finden Sie in unserem Oktober-Newsletter und bei der EWS (s.u.).

Machen Sie mit!
Der Energiekonzern Electricité de France (EdF) will im englischen Hinkley Point eines der größten Atomkraftwerke der Welt bauen. Finanzierbar ist das Projekt aber nur mit massiven Subventionen durch die britische Regierung, die klar gegen EU-Wettbewerbsrecht verstoßen. Die vorhergehende EU-Kommission hat in ihrer vorletzten Sitzung diese Atombeihilfen genehmigt.

Diese skandalöse Entscheidung öffnet dem Bau neuer Atomkraftwerke in Europa Tür und Tor. Die österreichische Regierung will beim Europäischen Gerichtshof dagegen klagen, die EWS haben direkt bei der EU-Kommission Beschwerde eingelegt.

Doch nur wenn der Druck der Bürgerinnen und Bürger höher wird als der Einfluss der Atomlobby, können wir die neu ernannte EU-Kommission dazu bewegen, die Fehlentscheidung zurückzunehmen. Der Beschwerdeweg steht jeder EU-Bürgerin und jedem EU-Bürger offen und ist ohne Kostenfolgen. Schließen Sie sich unserer Beschwerde an – oder formulieren Sie eine eigene Beschwerde –  und fordern Sie mit uns: Kein Geld für Atom – Stoppt Brüssel! (Hintergrundinformationen zur Kampagne)


 

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Neu: Stellenbörse

Wir möchten Sie auf unser neues Serviceangebot für unsere Verbandsmitglieder aufmerksam machen. Auf unserer Webseite haben wir eine Stellenbörse eingerichtet. Hier stellen wir zukünftig gerne Stellenangebote unserer Verbandsmitglieder ein:

http://www.wee100prozent.de/jobboerse/

Stellensuchende, die eine berufliche Aufgabe im Bereich der Energiewende suchen, bieten wir an, Ihre Lebensläufe in einem internen Job-Newsletter an unsere Verbandsmitglieder zu senden.

Newsletter Oktober 2014

Liebe Unterstützer und Antreiber der regionalen Energiewende, liebe Klimaschutzfreunde,

ein paar Überschriften aus dem IWR-Energienewsletter der vorletzten Woche beleuchten schlaglichtartig die Lage: EEG-Umlage sinkt – Strompreise steigen dennoch; EU: Oettinger-Studie deckt Vorteile für Erneuerbare Energien auf; Bundesregierung verfehlt KWK-Ziel; Atomausstieg: Vattenfall verklagt Bundesregierung auf Milliarden; Ende der Wüstenstrom-Idee? Desertec-Gesellschaft zerbricht; AKW-Subventionen: Hinkley Point C wird teurer als bisher bekannt; Nichtigkeitsklage: Bundestag lehnt Antrag zu AKW Hinkley Point C ab. Weiterlesen…

50 Jahre für die Energiewende

Fünf Pioniere feierten gemeinsam Jubiläum und ließen sich als Wegbereiter der regionalen Energiewende feiern.

Zusammen mit vier Unternehmen aus dem Haus feierte das Solar Info Center (Geschäftsführer SIC GmbH Rolf Buschmann) am Freitag, den 26. September 2014, sein zehnjähriges Bestehen als Kompetenzzentrum für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz.

Die Energieagentur Regio Freiburg (Geschäftsführer Rainer Schüle) und das Ingenieurbüro solares bauen GmbH (Geschäftsführer Martin Ufheil) blickten auf jeweils 15 Jahre erfolgreiche Jahre zurück. Die jüngsten Jubilare waren der Wirtschaftsverband 100 Prozent Erneuerbare Energien Regio Freiburg (Geschäftsführer Per Klabundt) und das Beratungs- und Planungsbüro endura kommunal (Geschäftsführer Rolf Pfeifer); beide begingen ihr fünfjähriges Geschäftsjubiläum.

SIC-Center Manager Per Klabundt begrüßte die 200 Gäste – darunter die Landtagsabgeordneten Gabi Rolland, Christoph Bayer, Dr. Thorsten Radensleben (badenova AG) und viele Bürgermeister der Region. Dann würdigten der Emmendinger Landtagsabgeordnete Alexander Schoch, Freiburgs Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik, Prof. Rainer Grießhammer (Ökoinstitut) und Prof. Eicke Weber (Fraunhofer ISE) die Jubilare als Pioniere und das Solar Info Center als Institution der regionalen Energiewende.

Nach den Grußworten und dem anschließenden Sektempfang wurde der Abend bis tief in die Nacht zum Feiern genutzt. Mit einem unterhaltsamen Kurzvortragsprogramm beleuchteten die Jubilare und das Fraunhofer ISE als größter Mieter im SIC verschiedene Aspekte der regionalen Energiewende. Testfahrten mit dem eSmart-Firmenwagen von endura kommunal, der von solares bauen gesponsorte Live-Auftritt der Trommel- und Tanzgruppe Afrikaba und als Abschluss die Disco-Tanzfläche boten Unterhaltung und Gelegenheiten, aktiv mitzufeiern. Für das leibliche Wohl sorgten die gesamte Feier über Reinhard Jäcksch und sein Team vom Solar Casino im SIC.

Von links: Rolf Pfeifer (endura kommunal), Rainer Schüle (Energieagentur Regio Freiburg), Martin Ufheil (solares bauen), Per Klabundt (Wirtschaftsverband 100 Prozent), Rolf Buschmann (Solar Info Center). © Center Service SIC

Von links: Rolf Pfeifer (endura kommunal), Rainer Schüle (Energieagentur Regio Freiburg), Martin Ufheil (solares bauen), Per Klabundt (Wirtschaftsverband 100 Prozent), Rolf Buschmann (Solar Info Center). © Center Service SIC

 

 

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TRION-climate

TRION

Ziel von TRION-climate ist, die Energievorbildregion Oberrhein zu fördern und insbesondere die deutsch-französisch-schweizerische Klimaschutz- und Energiestrategie für die Trinationale Metropolregion Oberrhein operativ umzusetzen. Die Aufgaben von TRION-climate beinhalten:

  • Vernetzung der Akteure von Umwelt, Wirtschaft, Wissenschaft und weiterer Energieakteure,
  • Grenzüberschreitende Koordination zwischen den Energieagenturen und Clustern,
  • Organisation des grenzüberschreitenden Wissens-, Ausbildungs- und Erfahrungsaustauschs,
  • Energierelevante Datenerhebung und Potentialermittlung im Energiebereich,
  • Grenzüberschreitende Vergleichbarkeit von Standards, Labels und weiteren technischen Daten,
  • Identifikation, Unterstützung und Umsetzung exemplarischer gemeinsamer Projekte und Entwicklung von europäischen Innovationsprojekten,
  • Unterstützung der Vermarktung insbesondere innovativer Projekte und Technologien.

KW – Kreuz Wasserkraft

KW – Kreuz Wasserkraft
Oskar Kreuz
Gustav-Eisenlohr-Weg 15KW, Kreuz Wasserkraft
9312 Emmendingen

Tel.: 07641-3957
eee.kreuz(at)t-online.de
www.kreuz-wasserkraft.de

Unter dem Namen Kreuz Wasserkraft produzieren die Emmendinger Erneuerbare Energie GmbH und die Einzelfirma Oskar Kreuz umweltfreundlichen Strom.

Am Kollmarsreuter Wuhrkanal/Mühlbach wurde seit dem Mittelalter (um 1200) die Kraft des Wassers genutzt. Vorübergehend waren es nur noch drei Anlagen, jetzt sind es wieder elf. Sechs davon gehören zu Kreuz Wasserkraft. Alle Kraftwerke haben den vom Gesetzgeber gewünschten „guten ökologischen Zustand“.

cenvis berater GmbH & Co. KG

cenvis berater GmbH & Co. KG
Geschäftsführer Thomas Koch
Friedrich-List-Straße 9
D-78234 Engen

info(at)cenvis.de
www.cenvis.de

Die cenvis berater GmbH & Co. KG ist ein kompetenter Beratungspartner für Industrie, Gewerbe, Handel und Kommune. Mit ihrem breiten Wissen können sie ihre Kunden und Interessenten in allen Energiefragen, wie z. B. Einführung Energiemanagementsysteme, Energieeffizienzmaßnahmen, Bauvorhaben, Fördermöglichkeiten, Versorgungskonzepte für Industriestandorte, Schulung der Mitarbeiter hinsichtlich des Nutzerverhaltens, etc. beraten und unterstützen. Durch ein schlagkräftiges Kompetenznetzwerk kann die cenvis berater GmbH & Co. KGzu allen technischen Details erforderliche Projekte initiieren. Ihr bundesweites Beraternetzwerk macht sie auch für Hersteller zu einem gefragten Partner.

 

Energy for Industries: Neuer Kongress zur nachhaltigen und zukunftssicheren Energieversorgung in Unternehmen

E4I

Am 20. November 2014 findet in Stuttgart erstmals der Kongress Energie for Industries statt – jetzt ist die Programmvorschau online. Der Kongress befasst
sich ausschließlich mit den Perspektiven der zukunftssicheren Energieerzeugung und –
nutzung in Unternehmen. Aus gutem Grund: Angesichts der Unwägbarkeiten auf dem Energiemarkt und steigender Energiepreise wollen immer mehr Unternehmen ihre Energieversorgung wieder stärker selbst in die Hand nehmen.  Weiterlesen →

Mehr Informationen zur Veranstaltung http://www.energy-for-industries.de/

Stromstrampeln WM-Finale auf Vauban-15.07.2014

WM Spiel